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Nachbarschaftshilfe


Erdbeer Schogetten Kuchen

Dass es hier im Moment wieder kuchenlastig ist, liegt nicht an mir!

 

Ich wollte ja eigentlich als nächstes hier ein Rezept für Grillgemüse vorstellen und dann noch eins für eine köstliche Quarkspeise...

 

Aber manchmal kommen Dinge dazwischen, die wirklich sooo wichtig sind, dass man von seinen ursprünglichen Plänen abrücken muss! Man hat gar keine andere Wahl!

 

 

In diesem Fall ist es eine erst nur vermutete, nun aber auch wissenschaftlich belegte Abneigung von Stachelbeeren...

 

... ach was sage ich? Abneigung? Eine Ablehnung! Ein Widerwille! Ein regelrechter Abscheu!

Erdbeer Schogetten Kuchen

Das kann man nicht ignorieren!

Dagegen muss man etwas tun!

 

Das fällt unter das oberste Gebot der Nachbarschaftshilfe!!

Und was hilft gegen eine ausgeprägte  Abneigung von Stachelbeeren??

 

 

RICHTIG!

 

 

Erdbeeren!!

 

Am besten in Form von Kuchen...

Erdbeer Schogetten Kuchen

für ein Backblech

 

100 gr Schogetten Joghurt - Erdbeer

160 gr Mehl

40 gr Speisestärke

2 TL Backpulver

200 gr Zucker

180 gr weiche Butter oder Backmargarine (z.B. Sanella)

4  Eier

 

 

1 kg Erdbeeren

400 gr Schlagsahne

1 Päckchen Erdbeer - Sahne  Tortencreme (findet Ihr bei den Backzutaten)

500 gr Mascarpone

 

 

15 Stück Schogetten Joghurt - Erdbeer

 

 

 

Den Backofen auf Ober-/Unterhitze 180°C oder Umluft 160°C vorheizen.

 

Das Backblech mit Backpapier auslegen. Wenn keines vorhanden, einfetten.

 

 

Die Schogetten in einem kleinen Topf im Wasserbad schmelzen. (Dafür einen größeren Topf mit Wasser füllen, den kleinen Topf hinein stellen/hängen, das Wasser erhitzen bis es fast !!! kocht, die Schogetten so schmelzen. Aufpassen, dass kein Wasser in den kleinen Topf schwappt!

 

Das Mehl mit der Speisestärke und dem Backpulver mischen. Zucker, Eier und die Butter/Backmargarine, sowie die geschmolzenen Schogetten  dazugeben und verrühren.

Ca. 2 Minuten auf höchster Stufe mit dem Mixer cremig rühren.

 

Den Teig auf dem Backblech verteilen und im vorgeheizten Backofen ca. 20 min backen.

 

Stäbchenprobe, wenn fertig, aus dem Ofen nehmen und auf einem Gitter auskühlen lassen.

 

 

Die Erdbeeren säubern (am besten nur trocken abputzen, das funktioniert super mit einem sauberen und trockenen Backpinsel!!) Einige zum Garnieren beiseite stellen, alle anderen in kleine Würfel schneiden.

Die Sahne steifschlagen. Ebenfalls ein bisschen davon zum Garnieren in den Kühlschrank stellen.

Die Tortencreme wie beschrieben mit 200 ml kaltem Wasser in einer Schüssel ca. 30 Sekunden verrühren. Die Mascarpone unterrühren. Ebenfalls etwas geschlagene Sahne unterrühren, anschliessend den Rest der Sahne locker unterheben. Die Erdbeerstückchen ebenfalls unterheben.

 

Die Creme auf dem kalten Boden verstreichen und ca. 2 Stunden im Kühlschrank kalt stellen.

 

Vor dem Servieren den Kuchen in Stücke schneiden. Die verbliebenen Schogetten Stücke diagonal mit einem scharfen Messer halbieren, die restlichen Erdbeeren in dicke Scheiben schneiden, diese halbieren. Jedes Stück Kuchen mit je einem halben Schokostück, einer halben Erdbeerscheibe und einem Tupfer Sahne garnieren.

Erdbeer Schogetten Kuchen

So, Auftrag erledigt!

 

Quasi die Welt gerettet!

(Batman kann sich um die GANZ großen Probleme kümmern - ist doch schön, wenn man dem Hero mal was abnehmen kann!)

 

Und Frau Nachbarin muss sich vor den bösen Stachelbeeren nicht mehr fürchten...

Ich kümmere mich jetzt mal wieder um unsere anderen Baustellen.

Kirsten

PS: Sollte noch jemand Hilfe brauchen bei diversen Abneigungen, Widerwillen und/oder Abscheu gegen irgendwelche Früchtchen und dergleichen, hinterlasst mir eine Nachricht in den Kommentaren. Batman oder ich kümmern uns darum - versprochen!

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bunt, bunt, bunt sind ...

Freunde und Nachbarn


Stachelbeer Baiser Torte

Freunde machen das Leben bunt!

 

Ich meine echte Freunde...

Freunde, die bleiben, auch wenn man von Südamerika nach Sibirien zieht oder von Moskau auf die Malediven oder von Bad Essen nach Bebra!

Freunde, die sofort Bescheid sagen, wenn es mal besch... läuft und Bilder schicken, wenn wieder (fast) alles gut ist!

Freunde, die Rhabarber haben und teilen! Hier noch mal nachzulesen!

Stachelbeer Baiser Torte

Aber auch Nachbarn machen das Leben bunt!

Ich meine Nachbarn, die gleich offen auf einen zukommen und so gar nicht fremdeln!

Nachbarn, die einfach so unseren "Rasen" mitmähen!

Nachbarn, die Stachelbeeren haben und diese verschenken!

Stachelbeer Baiser Torte

Was die Ernte angeht, vermisse ich unseren Garten ja schon ein bisschen, aber wenn ich an die viele Arbeit damit denke, dann schon wieder nicht!

Umso mehr habe ich mich gefreut, als Frau Nachbarin erzählte, dass sie die Stachelbeeren aus ihrem Garten nicht möge und deshalb nicht essen und dass ich sie mir doch pflücken könne...

 

Yummie! Ich mag Stachelbeerenn! So schön sauer!

 

Und so kamen wir heute zu unserem Kuchen. Stachelbeerkuchen mit Baiser und vanillepudding.

für eine 20 cm Springform:

 

85 gr weiche Butter

4 Eigelb

1 Prise Salz

1 Päckchen Vanillezucker

125 gr Zucker

125 gr Mehl

1 TL Backpulver

3 EL Milch

 

200 gr Zucker

4 Eiklar

 

400 gr Stachelbeeren

50 gr Zucker

1 Päckchen Vanillepudding

1 Päckchen Vanillezucker

 

1 Päckchen Vanillepudding

200 ml Milch

2 EL Zucker

Backofen auf Ober-/Unterhitze 175° C oder Umluft 150°C vorheizen.

2 Springformen Durchmesser 20 cm fetten und mit Semmelbröseln ausstreuen. Wer nur eine hat, muss in 2 Etappen backen.

 

Eier trennen.

 

Die Butter mit der Prise Salz, dem Vanillezucker und dem Zucker cremig rühren. Die Eigelbe nacheinander unterrühren (jedes ca. 30 Sekunden einrühren!)

Mehl und Backpulver mischen. Zusammen mit der Milch in die Zucker-Butter-Mischung rühren.

Teig halbieren und in die Springformen verteilen unnd glattstreichen.

Wer nur eine hat, die zweite Teighälfte solange im Kühlschrnk kalt stellen.

 

Eiweiss steif schlagen. Den Zucker einrieseln lassen und noch so lange weiterschlagen, bis die Masse glänzt.

Die Baisermasse ebenfalls teilen und auf dem Teig locker verteilen. (auch hier, die zweite Portion kaltstellen, wenn nur eine Form vorhanden.)

 

Im vorgeheizten Ofen auf der mittleren Schiene ca. 40 Minuten backen.

Herausnehmen, mit einem Messer vorsichtig vom Rand lösen und die Form entfernen.

Abkühlen lassen.

Die Form säubern, erneut fetten und ausbröseln und den zweiten Boden ebenso backen.

 

 

Den Vanillepudding nach Packungsanweisung mit nur 200 ml Milch zubereiten und kalt stellen.

 

Für die Fruchtfüllung die Stachelbeeren verlesen und gegebenenfalls säubern.

75 ml Wasser mit dem Zucker aufkochen, die Beeren dazugeben und ca. 2 Minuten köcheln lassen, vorsichtig umrühren, das die Früchte nicht zu sehr zermatschen.

In der Zwischenzeit das Puddingpulver in 4 EL Wasser anrühren und in den Topf geben. Noch eine weitere Minute köcheln lassen, dabei vorsichtig rühren.

Das Kompott in eine Schüssel umfüllen, etwas abkühlen lassen.

 

Einen abgekühlten Tortenboden auf eine Platte setzen, Tortenring darumlegen, zuerst die noch lauwarme Fruchtfüllung darauf geben, dann den kalten Pudding. Den zweiten Tortenboden obenauf legen.

Ca. eine Stunde kalt stellen.

Stachelbeer Baiser Torte

Die Tortenböden lassen sich wunderbar am Tag vorher backen. Diese ganz abkühlen lassen und dann in einer (oder zwei) Blechdosen aufbewahren. Auf keinen Fall in Plastikdosen, dann schwitzt der Baiser und es bilden sich kleine Wassertröpfchen!

Am nächsten Tag füllen, wie o.a. kaltstellen und dann lecker-lecker ...

Und ganz besonders gut schmeckt es, wenn dann die Nachbarn vorbeikommen und man den Kuchen gemeinsam geniesst!

Und für alle, die keine Stachelbeeren mögen, gibt es dann Erdbeer-Schogetten-Kuchen ... (Rezept demnächst!)

Freunde und Nachbarn grüßend

Kirsten

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meine Liebe

die Holländer! :)


Ein Sonntagsfrühstück ohne PiPaPo ist doch einfach nur ein Frühstück, oder??

 

Ich liebe Frühstück! und ich meine nicht nur `ne Klappstulle und `nen schnellen Kaffee aus der Maschine, sondern Frühstück! Echtes Frühstück ...

 

...mit frischem Brot oder Brötchen. Mit Wurst und Käse, Schokoscheiben, Marmelade und Honig, frisch gepresstem Orangensaft und selbst gebrühtem Kaffee, gekochten Eiern und Dutch Baby!!!

 

 

DAS ist ein SonntagsFrühstück!

 

 

Hä??

Dutch Baby?? was ist denn das?? - höre ich Euch stirnrunzelnd fragen ...

 

Ja - die Holländer haben`s nun mal drauf! (auch das Fussball spielen - jawoll!!)

Dabei ist das Dutch Baby aber gar kein holländisches Baby, sondern ein deutsches!

Dutch Baby - Ofenpfannkuchen

Das Dutch Baby, auch German Pancake genannt, ist ein Ofenpfannkuchen, der Anfang 1900 in Seattle in einem Restaurant zum ersten Mal auf den Teller kam. Aus "Deutschem Pfannkuchen" wurde wohl durch amerikanisches Genuschel "Dutch Pancake"!

 

aber die Vorstellung, die Holländer hätten es erfunden, lässt mein Herz schneller pochen!! ;)

 

Das Schöne am Dutch Pancake ist, dass der Backofen die ganze Arbeit macht. Im Gegensatz zum klassischen Pancake, der Stück für Stück in der Pfanne auf dem herd gebacken wird und somit recht zeitintensiv ist, rührt man beim Ofenpfannkuchen Eier, Mehl, Zucker und Milch zusammen und ab damit in den Ofen!

 

Gerade am Sonntag will ich morgens nicht lange in der Küche rumtüddeln, da will ich Frühstück!!

 

Da kommt so ein Baby, egal ob deutsch oder dutch, doch gerade richtig!!!!

Dutch Baby - Ofenpfannkuchen

3 Eier
150 g Mehl
250 ml Milch
50 g Zucker
1 Prise Salz
1/2  TL Zimt
1 Päckchen Vanillezucker

1 EL Butterschmalz

2  Bananen
2 EL brauner Zucker

eine handvoll Blaubeeren (frisch oder TK)
Puderzucker zum Bestäuben

 

 

 

Den Backofen auf 200°C Ober- und Unterhitze vorheizen und eine große ofenfeste Pfanne (ca. 26 cm Durchmesser) direkt mit in den kalten Ofen geben und mit aufheizen.

Mehl, Zucker, Zimt, Vanillezucker und Salz in einer großen Rührschüssel miteinander vermischen und in der Mitte eine kleine Mulde drücken.


Die Eier trennen, das Eiweiß separat zu Eischnee schlagen und beiseite stellen.

Das Eigelb mit  der Milch verrühren und in die Mulde gießen.
Nun die Eiermilch von innen nach außen mit einem Schneebesen kräftig durchrühren. Dabei aber bitte gerade nur so lange rühren, bis ein glatter Teig entstanden ist!


Zum Schluss vorsichtig den Eischnee unterheben. Es sollten noch kleine Eiweißwölkchen zu sehen bleiben.  Hier gilt: Lieber weniger als mehr rühren!!


Die Bananen schälen und in ca. 1 cm dicke Scheiben schneiden.

 


Sobald der Ofen fertig vorgeheizt ist, die Pfanne mit Topflappen aus dem Ofen holen

ACHTUNG: Die Pfanne ist jetzt sehr heiß!!! Nicht ohne Topflappen anfassen!!!


Das Butterschmalz in die heiße Pfanne geben und gut durchschwenken, damit auch die Ränder eingefettet werden. Noch einmal: ACHTUNG: die Pfanne ist sehr heiss!!


Den Teig in die Pfanne giessen, Bananenstücke darauf verteilen und diese mit braunem Zucker bestreuen, so karamellisieren die Bananen während des Backens! Die Blaubeeren ebenfalls auf den Teig geben.
Die Pfanne nun zurück in den Ofen (ACHTUNG HEISS!) und 20-25 Minuten backen. Der Pfannkuchen sollte am Ende schön goldbraun sein, nicht mehr wabbeln und seinen typischen Rand haben.

 

 

Den Tisch für das Frühstück können in der Zwischenzeit die Anderen decken, ich widme mich dem Ofen-Kino!

Am Anfang passiert recht wenig, sozusagen nix!

Aber auf einmal geht der Teig am Rand explosionsartig auf. Das ist echt ganz grosses Kino!

 

Wenn Euer herrlich duftendes Dutch Baby fertig ist, holt Ihr es aus dem Ofen (Ihr wisst schon: HEISS!), eine gute Portion Puderzucker oben drüberstreuen und auf geht`s!

 

Frühstück ist fertig!!

Dutch Baby - Ofenpfannkuchen

Und? Wer hat`s erfunden?

 

Mir doch egal - lecker ist es!!

Ich nehm mir noch ein Stück und `nen Kaffee dazu und träum mich nach Holland!

Kirsten

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Hessen oder wo?

von Heimat und Chören


Meine Heimat - Deine Heimat

Hessenküche über dem Tellerrand

Bald sind wir ein Jahr in Hessen.

Unsere Heimat wird es niemals sein, wohl aber unser Zuhause!

 

 

Vieles ist so ganz anders als in Niedersachsen, aber anders ist ja auch schön...

 

Die Landschaft ist wirklich atemberaubend! Wunderbare Landstriche, Hügel und fast schon kleine Berge (fürs Fahrrad fahren schon GROSSE Berge!), entzückende kleine Dörfer, malerisch in die Gegend gekleckst, famose Wolkenformationen.

 

Die Mentalität oft gewöhnungsbedürftig, aber durchaus auch mal herzlich ;)

 

Das Essen einfach köstlich und für mich ein Schlaraffenland! Ich habe grüne Sosse kennengelernt (auch wenn sie hier weiiiit entfernt von Frankfurter grüner Sosse ist,

nicht wahr Ella?) und liiiiebe sie auch so! Mit Kartoffeln und Eiern ... hmmmm ...

Kartoffeln oder Klöse mit Duckfett - ebenfalls köstlich. Oder Ahle Worscht! Yummie! Oder Weckewerk ... gebraten wirklich lecker. Speck- und Zwiebelkuchen ... grandios! Oder Krautwickel ... Jaaaaa, bitte!!

Hessenküche über dem Tellerrand: Frittata mit grüner Sosse und Ei

Am letzten Donnerstag hatte der Herr Lehrer geladen. Als Einstand wurde die letzte Probe vor der Sommerpause in der alten Dorfschule abgehalten. Der Buchcafe - Chor Bad Hersfeld war unser Gast und fast alle durften wir hier begrüssen.

War das ein Hallo! So wundervolle Menschen, die alle die Liebe zur Musik und gutem Essen eint. Das musste doch ein fantastischer Abend werden...

 

Es war von Anfang an eine so herzliche Atmosphäre, wunderbar leicht und entspannt, dabei spannend und interessant die Gespräche, viel gelacht, lecker gegessen, ein bisschen gesungen -

Ein wirklich toller Abend!

Hessenküche über dem Tellerrand: Speckkuchen - Schnecken & Zwiebelkuchen - Schnecken

Bis auf, ich glaube zwei Chormitglieder, sind alle anderen Zugezogene wie wir. Nur nicht mehr so frisch  -  zugezogen natürlich :)

So lag es nahe, dieses allgemeine Heimatdurcheinder mit gemeinsamen Hessenzuhause zum Thema des Buffets zu machen.

Meine Heimat - Deine Heimat

Hessenküche über dem Tellerrand

Ich als Niedersachse noch neu in Hessen will mir nicht anmassen original hessisch zu kochen.

Und doch sollte es hessische Spezialitäten geben - so war der Plan!

 

Also habe ich Grüne Sosse und Duckfett, Ahle Worscht und Weckewerk, Speck- und Zwiebelkuchen neu interpretiert...

... sozusagen hessisches Sushi ... oder hessische Tappas ... hessische Canapès ...

 

Ich habe das Ganze als Fingerfood - Buffet angerichtet!

Hessenküche über dem Tellerrand: feine Gehacktes - Igelchen

Es gab

  • Gazpacho mit Stracke
  • Frittata mit grüner Sosse und Ei
  • Kochkäseschaum "Caprese"
  • Weckewerk am Spiess
  • Schinken am Spiess
  • Kochkäse mit Musik - Canapès
  • Ahle Worscht - Häppchen
  • Gemüse mit Dip "grüne Sosse"
  • Kartoffeln mit Dip "Duckfett"
  • Speck - Schnecken
  • Zwiebel - Schnecken
  • feine Gehacktes - Igel
  • hessisches Pull Apart
  • Kreppel - Eierlikör - Tiramisu
  • Frankfurter (Schoko) ohne Kränzchen im Glas
Hessenküche über dem Tellerrand: Kochkäse - Schaum  "Caprese"

Und es war wirklich lecker! Alles!

 

Ich weiss, dass Eigenlob angeblich stinkt, aber ich bin mir sicher, dass es auch den Chories geschmeckt hat. Zumindest war am Ende kaum noch etwas über!!

Ich habe den Abend sehr genossen!

Und ich hatte das Gefühl, dass sich auch unsere Gäste in der alten Dorfschule sehr wohl gefühlt haben.

 

 

Das machen wir mal wieder, ge??

Allen (auch nicht Chories) tolle Sommerferien, eine erholsame Sommerpause und/oder schönen Urlaub!

Kirsten

P.S.  Einfach Küche macht keine Sommerferien! Schaut mal wieder rein!

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Weihnachtsgeschenk

statt Grillen


Quiche an Midsommer

Also im Sommer gibt es doch nix Schöneres als grillen!

 

 

Köstliche Bratwurst, leckere Steaks, Yummy Hähnchenfilets, zartschmelzender Grillkäse ...

 

... und dazu ein frisch (auf)gebackenes Brot und selbstgemachte Kräuterbutter ...

 

... oder ein schneller Nudelsalat "quer durch Kühlschrank und Vorratskeller" ...

 

... auch lecker sind duftende Ofenkartoffeln mit leckerem Kräuterquark ...

 

 

Hach ...  grillen ist einfach herrlich! Bei schönem Wetter am liebsten jeden Tag!

In der alten Dorfschule grillt nämlich der Silberfuchs höchstpersönlich!!

 

Und so habe ich mal Pause bei der Frage "was koch ich heute" !  ;))

Quiche an Midsommer

Aber dann gibt es da so ein wunderbares, easy - peasy, schnell gemachtes, gar köstliches Sommergericht, das so wandelbar und immer lecker ist, dass eben doch nicht den ganzen Sommer lang gegrillt wird!

Quiche!!!

Zu Weihnachten fragten meine beiden grossen Jungs mich nach einem Geschenkewunsch ...

 

uiuiui, schwierige Frage.

Wünsche erfülle ich mir in der Regel selber.

Also keine wirklichen Weihnachtswünsche  vorhanden.

Da gibt es allerdings ein paar Wünsche, die ich mir nicht selber erfülle -

die übersteigen nämlich das Budget.

Na und somit taugen diese Wünsche auch nicht zum Weihnachtswunsch für Salamischeibe und Wikipedia.

 

Ein Dilemma!!

 

Also musste ich einen Wunsch herzaubern, der kein echter Wunsch war, aber das Potenzial hatte, einer zu sein.

Eine Quicheform!!

 

 

 

Die beste Idee ever!!!!

ich frage mich, warum ich mir nicht schon lange eine solche Quicheform gewünscht hab??

( Vermutlich hätte ich sie mir längst selber gekauft und dann hätte ich ja keinen Wunsch mehr gehabt... )

Quiche ist ein so wunderbares, easy - peasy, schnell gemachtes unnd gar köstliches Gericht, so wandelbar und immer lecker, dass es seit Weihnachten ständig auf den Tisch kommt.

 

 

Den Jahreszeiten angepasst kommt darauf, was Kühlschrank und Keller so hergeben.

Und manchmal kaufen wir sogar extra dafür ein ...

 

Jetzt im Sommer gerne die Variante mit frischem Spinat, Frischkäse und Pinienkernen.

Oder mit Tomaten und Mozzarella. Oder mit Lachs, Zucchini und Feta.

 

Aber unser absoluter Favorit ist mit geräucherten Forellenfilets, karamellisierten roten Zwiebeln und Ziegenfrischkäse!

Quiche an Midsommer

für eine Quicheform ersatzweise eine Springform

 

1 Packung frischer Blätterteig (soll ja easy - peasy sein!)

etwas Butter zum Einfetten der Form

2 rote Zwiebeln

2 TL brauner Zucker

1 El Olivenöl

100 gr geräucherte Forellenfilets

50 gr geriebener Emmentaler

3 Eier

100 ml Schlagsahne

75 gr Ziegenfrischkäse (mit oder ohne Kräuter)

Salz

schwarzer Pfeffer aus der Mühle

Thymian (ich verwende jetzt im Sommer frischen Zitronenthymian ansonsten getrockneten)

Die Zwiebeln schälen und in Halbmonde schneiden.

Das Olivenöl in einer kleinen Pfanne erhitzen und die Zwiebeln bei mittlerer Hitze darin andünsten. Sie sollen aber kaum Farbe nehmen. Mit dem Zucker bestreuen, diesen kurz schmelzen lassen und dann unter die Zwiebeln rühren, um sie zu karamellisieren. Pfanne vom Herd nehmen.

 

Die Forellenfilets in kleine Stücke schneiden.

 

Die Eier mit der Sahne und dem Ziegenfrischkäse kräftig verrühren und mit Salz und Pfeffer kräftig abschmecken.

 

Den Ofen auf Umluft 200°C oder Ober-/Unterhitze 225°C vorheizen.

 

Die Quichform fetten und mit dem Blätterteig auslegen. Ich rolle dazu den Blättertieg aus, schneide einen ca 10 cm breiten Streifen ab, lege das grössere Stück in die Form und flicke das abgeschnittene Stück daran. Vorsichtig mit dem Fingerrücken an den Rand der Form drücken, dabei aufpassen, dass keine Löcher  entstehen.  

 

Die vorbereiteten Zwiebeln auf dem Blätterteig verteilen, ebenso die Forellenfiletstücke.

Mit dem geriebenen Käse bestreuen und die Eiermilch vorsichtig in die Form giessen. Es sollte der gesamte Belag mit der Eiermilch bedeckt sein.

 

Für ca. 30 Minuten auf mittlerer Schiene backen.

Die Füllung sollte komplett gestockt sein und beim Antippen der Form darf nichts mehr schwappen. Der Blätterteigrand sollte schön goldgelb gebräunt sein. (was für eine dämliche Beschreibung! Goldgelb gebräunt - tse !!)

Quiche an Midsommer

Vorsichtig aus dem Ofen nehmen und - wenn so wie bei mir eine Quicheform mit Hebeboden -       aus der Form heben.

 

Auf einem Brett auf den Tisch auf den Teller auf die Gabel über den Mund in den Bauch!!

Quiche an Midsommer

Und da ich gleich 2 Quiche (wie ist eigentlich die Mehrzahl??) gemacht habe, ist für morgen die Frage nach dem "was gibt`s heute?" schon mal geklärt.

 

Wird schon wieder nicht gegrillt!!!

 

 

So geht Sommer ...

Kirsten

PS:  Heute ist Midsommer!! Sommeranfang und der längste Tag des Jahres!

 Macht was Schönes daraus  ;-)

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happy birthday

Sag zu der Zukunft  Hüa!!


sweet table Pferde

Kaum vergehen 365 Tage und WOW - schon ist ein Jahr vergangen!

 

Letztes Jahr um diese Zeit haben wir Drachen gezähmt...

... und Chaos ... und Aufregung ...

 

Wir waren kurz vor dem Umzug. Der Umzug in unser neues Haus - die alte Dorfschule.

Der Umzug in ein anderes Bundesland. Der Umzug in eine Zukunft, von der wir keine Ahnung hatten, wie sie aussehen wird.

 

Wer mag, kann hier nochmal nachlesen.

sweet table Pferde

Wir hatten keine Vorstellung von dem, was kommen wird, aber hätten wir eine gehabt, würde ich jetzt schreiben, es ist noch besser geworden als wir uns das vorgestellt haben.

 

 

Die alte Dorfschule ist unser Traumhaus. Das andere Bundesland - naja, was die Mentalität angeht oft gewöhnungsbedürftig (wobei an das ein oder andere werde ich mich - hoffentlich - nie gewöhnen), aber dennoch gut. Die Landschaft nach wie vor wunderschön. Die eine Schule fast beendet, die  Andere  die Beste.

Und gestern gab es mal wieder was zu feiern!!

 

Trommelwirbel ...

 

Applaus, Applaus ...

 

Der Agent drei mal 21 wurde drei mal 1.461 Tage alt!

sweet table Pferde

Und dieses mal wurden eben keine Drachen gezähmt, sondern es ging über Stock und über Stein ...

                            

                                                             "Sag zu der Zukunft Hüa!"

 

Pferde, Pferde, nix als Pferde. Große, kleine, braune, weisse, graue, Kalt- und Warmblüter, Hengste, Stuten und Wallache, Ponys und Fohlen - Pferde sind DAS bevorzugte Fortbewegungsmittel des Agenten.

 

 

Und so konnte der sweet table natürlich nur ein Motto haben ... Pferde ...

sweet table Pferde

Es war ein schöner Tag!

 

Der ein oder andere, der nicht auf dem Klo sass und auch nicht tuten musste, kam vorbei, um mit dem Agenten zu feiern und den süssen Tisch abzugrasen.

sweet table Pferde

Hach, ich liiiiiebe Geburtstage!!

 

Am liebsten würde ich jeden Tag einen sweet table bebacken!

Ist nicht jeder Tag irgendjemandens Geburtstag?? ;)

Happy Birthday to all

Kirsten

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Sibirien

Bären Hunger!!


Kennt Ihr das??

 

Es ist 19 Uhr und - ausser Frühstück und ein paar Keksen zum nachmittäglichen Espresso - gab es den ganzen Tag nichts Nennenswertes zwischen den Zahnreihen!

 

Der Magen knurrt wie ein Bär in der sibirischen Taiga.

 

Eigentlich hast Du auch gar keine Lust Dich jetzt noch aufzuraffen und zu kochen ...

... aber für Pizza - Flizza fehlt das Geld oder man (wir) lebt so dermassen auf dem Dorf, da fährt gar kein Pizza-Taxi oder Pizza gab es gestern (und vorgestern) schon oder man ist

Pizza - Allergiker oder was  auch immer gerade gegen Pizza spricht ...

 

Also doch aufraffen und in die Küche. Kühlschrank auf. Oooh! Sehr übersichtlich ...

 

Umso weniger im Kühlschrank - Umso größer ist die Fantasie gefragt, was man daraus zaubern könnte.

Was ich fast immer im Haus habe, sind Nudeln. Und Tomaten. Und meistens Speckwürfel. Und Kapern. Und Zwiebeln. Und Schokolade.

 

Na, daraus lässt sich doch was machen!!

 

Nudeln alla puttanesca oder Nudeln mit Tomaten Sugo. Und zum Nachtisch Schokolade!

 

Lecker sag ich Euch! Und schnell gemacht, damit die Lust zum kochen nicht überstrapaziert und der sibirische Bär schnellstens gezähmt wird ...

Für 4 Portionen:

 

500 gr Nudeln jedweder Art

1 Zwiebel

125 gr Speckwürfel/Baconwürfel/Schinkenwürfel

eine in Salzlake eingelegte Sardelle (wenn vorhanden)

2 EL Tomatenmark oder Ajvar zur Not Ketchup

250 gr Kirschtomaten ("normale" gehen natürlich auch)

2 TL Kapern

Kräuter, was der Kräutergarten oder TK so hergeben

(ich habe Thymian, Basilikum und Petersilie genommen)

Salz

schwarzer Pfeffer aus der Mühle

wenn vorhanden geriebener Käse oder Parmesan

 

 

 

Das Nudelwasser mit einem TL Salz schon mal zum kochen bringen.

 

Die Zwiebel in kleine Würfel schneiden, die Kirschtomaten halbieren, normale Tomaten in grobe Stücke schneiden. Die Sardelle unter kaltem Wasser kurz abbrausen und in minikleine Stücke schneiden. Keine Angst - das Sugo schmeckt nicht ein bisschen nach Fisch!!!

 

Die Zwiebel zusammen mit den Speckwürfeln in einer Pfanne leicht anbraten. Bratfett ist nur nötig, wenn Schinkenwürfel verwendet werden. Die Mini-Sardellenwürfelchen und das Tomatenmark dazugeben und kurz mitrösten.

Die vorbereiteten Tomaten in die Pfanne geben, ebenso die Kapern mit etwas Flüssigkeit.

Deckel auflegen und bei mittlerer Hitze etwas schmoren. Ab und zu rühren.

 

Die Nudeln in das kochende Wasser geben und nach Packungsanweisung kochen.

 

Nach ca. 4-5 min ca. 2 Kellen Nudelwasser in die Pfanne zum Sugo geben.

Mit Salz, Pfeffer und den Kräutern abschmecken.

 

Nudeln fertig kochen und zusammen mit dem Sugo servieren.

 

Wer will (und hat) streut geriebenen Parmesan oder anderen Käse darüber.

Da braucht niemand mehr Pizza!

Ausser man ist gerade am Gardasee - dann vielleicht doch ... (ganz, ganz liebe Grüsse!)

 

приятного аппетита


Kirsten

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kuchenlastig

endlich wieder Mittagessen


Hier war es in der letzten Vergangenheit ja mächtig kuchenlastig!

 

Ist ja nicht so, dass es bei uns nix anderes gäbe, aber wie bekannt, essen wir abends warm. Da wir es geniessen, dass wir alle zusammen essen, bleibt wegen der unterschiedlichen "nach-Hause-kommen-Zeiten" nur der Abend dafür. Uns gefällt es!

 

Also koche ich am späten Nachmittag, was dann zwischen sechs und halb sieben auf dem Tisch steht. Und genau da liegt das problem...

...dann noch Fotos machen?? Wo alle schon mächtig hungrig sind?? Ausserdem wollen wir ja auch alle warmes Essen haben! Wenn also erst noch geknipst werden soll? Ausserdem ist diese Art von Essen viel schwerer zu fotografieren, finde ich! Und das Licht ist abends auch nicht mehr so toll!

Um es auf den Punkt zu bringen, meistens habe ich einfach keine Lust mehr erst noch an den Blog zu denken...

 

Mittags ist das ganz anders! Wenn der Kuchen im Ofen einen köstlichen Duft verbreitet, bereite ich schon alles für die Fotos vor und mit grosser Freude wird ein Bild nach dem anderen geschossen...

 

Tja, und so kommt es, dass in letzter Zeit nur Kuchen vor die Linse kam!

 

 

Aber das kann ja nicht so bleiben... Zumal im Moment Spargelzeit ist!

Ich liiiiebe grünen Spargel - köstlich!

Am liebsten ganz klassisch mit einer Sauce hollandaise, neuen Kartoffeln und ein paar Scheiben rohen und gekochtem Schinken.

 

Manchmal überkommt es mich jedoch und ich probiere ein wenig aus. So dieses Mal!

Herausgekommen ist ein sommerlich leichter Spargelsalat mit Mozzarella,

Lachs - Schinken und Blaubeeren.

für 4 Portionen:

 

750 gr grüner Spargel

etwas Olivenöl

75 gr Staudensellerie

250 gr Büffelmozzarella

125 gr Blaubeeren

100 gr Lachs - Schinken oder Bündner Fleisch in Scheiben

50 gr gesalzene Cashewkerne oder gesalzene Mandeln

eine Hand voll Basilikumblätter

 

3 EL Ahornsirup

6 EL Rotweinessig

9 EL Olivenöl

Salz

schwarzer Pfeffer aus der Mühle

 

Der Spargel muss nicht geschält werden, nur die holzigen Enden abschneiden, in ca. 10 cm lange Stücke schneiden.

In einer Pfanne etwas Olivenöl erhitzen und die Spargelstücke bei mittlerer Hitze braten, bis sie noch Biss haben.

 

Den Staudensellerie putzen und in feine Scheiben schneiden.

 

Den Schinken in grobe Stücke zupfen.

 

Den Mozzarella abtropfen und mit einem Stück Küchenrolle gut trocken drücken, ebenfalls in grobe Stücke zupfen.

 

Blaubeeren verlesen, von den Stielen befreien und wenn nötig säubern.

 

Die Basilikumblätter von den Stielen abzupfen und mit den Fingern etwas zerkleinern.

 

Die Cashewkerne bzw. Salzmandeln grob hacken.

 

Für die Salatsauce die Zutaten gut miteinander verrühren und mit Salz und Pfeffer kräftig abschmecken.

 

 

Die vorbereiteten Zutaten in einer Schale anrichten und mit der Vinaigrette übergiessen. Die Cashewkerne oder Salzmandeln darüberstreuen.

Ich habe die Vinaigrette seperat dazu serviert, so konnte sich diese jeder selbst über seinen Salat giessen.

Dazu gab es frisches Baguette.

Das perfekte Essen bei diesen Temperaturen!

 

Lasst es Euch schmecken

Kirsten

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meine Mama

Erinnerungen


Biscuitrolle ist Kindheitserinnerung pur!!!

 

Biscuitrolle und Windbeutel hat meine Mama oft gebacken. Windbeutel zum Kindergeburtstag (sie nannte diese "Sturmsäcke") und besagte Rolle für den Kaffeeklatsch am Sonntag.

Und immer mit Preiselbeersahne.

Manchmal schlummerte auch eine Rolle in der Tiefkühltruhe und die wurde dann erst kurz vor dem Klatsch herausgeholt und war dann im Inneren noch leicht gefrostet.

 

War das köstlich!!!

Ich liebe Biscuitrolle!


Wenn es bei uns denn mal Kuchen vom Bäcker gibt, dann am liebsten ein Stück Zitronenrolle.

 

Biscuit ist so wunderbar fluffig, nicht zu süss, ein herrlich zartes Gefühl im Mund.

Und die Creme muss ebenfalls nicht zu süss sein, zartcremig und genau den Geschmack haben, den sie vorgibt zu sein. Nicht mehr - und nicht weniger!!

 

Ganz einfach!

 

 

Und Biscuitteig ist ganz einfach herzustellen und dabei ratz-fatz.

Selbst die Rolle ist ganz einfach, wenn man ein, zwei Tricks kennt und diese beherzigt.

 

 

Und warum backe ich sie dann eigentlich so selten??

 

Das wird sich jetzt definitiv ändern!

 

 

Ich habe mich jedoch dieses Mal für eine sommerliche Quarkfüllung entschieden zusammen mit Him- und Brombeeren. Auch köstlich!

Biscuitrolle sommerlich:

 

5 Eier

1 Prise Salz

150 gr Zucker

100 gr Mehl

25 gr Speisestärke

1 TL Backpulver

 

200 gr Schlagsahne

1 Tütchen Sofort - Gelatine

250 gr Magerquark

50 gr Zucker

250 gr Beeren (ich habe 175 gr Himbeeren und 100 gr Brombeeren genommen)

 

 

Den Backofen auf Ober-/Unterhitze 200°C, Umluft 180°C vorheizen.

 

Ein Backblech mit Backpapier belegen.

 

Das Mehl mit der Speisestärke und dem Backkpulver mischen.

Die Eier trennen und das Eiklar mit der Prise Salz steifschlagen. Den Zucker einrieseln lassen und noch kurz weiterschlagen.

Die Eigelbe vorsichtig unterrühren.

Die Mehlmischung mit dem Schneebesen (von Hand - nicht mit dem Mixer!) locker unterheben. Nicht länger rühren, sonst wird er nicht so herrlich fluffig!

 

Sofort (!!!) auf dem Backblech glattstreichen und im Ofen ca. 10 min goldgelb backen. Der Biscuit ist fertig, wenn er leicht nachgibt, wenn man mit dem Finger daraufdrückt. (nicht zu lange backen, sonst wird der Biscuit trocken und bricht beim aufrollen.)

 

Während der Teig backt, ein Geschirrhandtuch flach auslegen und mit Zucker bestreuen.

 

Den fertigen Teig aus dem Ofen nehmen und auf das vorbereitete Geschirrtuch stürzen. Das Backpapier vorsichtig abziehen und den  Biscuit von der Längsseite mit Hilfe des Tuches aufrollen. (Das Tuch wird mit eingerollt!)

So auskühlen lassen.

 

 

Für die Füllung die Sahne steifschlagen und zum Schluss kurz die Hälfte der

SofortGelatine einrühren.

Den Quark in einer weiteren Schüssel mit dem Zucker glattrühren und ebenfalls die zweite Hälfte der SofortGelatine unterrühren.

Die Sahne mit dem Quark verrühren.

 

 

Die Biscuitrolle vorsichtig soweit entrollen wie es geht. Beim Ende aufpassen, dass nichts bricht!

Die Quarksahne darauf verteilen und mit den Beeren belegen.

Das Ende vorsichtig mit der einen Hand festhalten und auch dort die Creme verteilen.

 

Nun die Rolle mitsamt Füllung wieder aufrollen und auf die Naht auf eine Platte setzen.

 

2 bis 3 Stunden kaltstellen.

 

Mit Puderzucker bestäuben und servieren.

 

 

Die Biscuitrolle kann auch gut am Tag vorher fix und fertig hergestellt werden,  im Kühlschrank oder kühlem Keller übernachten lassen und am nächsten Tag geniessen.

Dafür gern ein Viertelstündchen vorher schon aus der Kühlung nehmen.

 

 

Für die Füllung mit Preiselbeersahne, 400 gr Sahne steifschlagen, zwei Tütchen Sahnesteif mit einrieseln lassen. Die Preiselbeeren aus dem Glas (Menge nach Geschmack) kurz unterrühren.

Die abgekühlte Rolle damit wie oben beschrieben füllen. Entweder sofort servieren, über Nacht kühl stellen oder in den Tiefkühlschrank und dann ca. 30 min vor dem Genuss antauen lassen, so ist die Füllung noch leicht gefrostet!!

Und demnächst gibt es die auch mal mit Preiselbeersahne bei uns ...

Erinnerungen mampfend

Kirsten

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Früchte Plan!

Du Früchtchen Du ...


Vitamine! Vitamine!

 

Obst auf oder im Kuchen ist mehr als Obstboden oder Apfelkuchen.

 

Hier eine Übersicht der verschiedenen Obstsorten und wie sie am besten eingesetzt werden.

Manches Früchtchen ist ganz schön sensibel...

... und lässt sich nicht einfach irgendwie behandeln!

 

Der Eine verträgt sich nicht mit dem...

Der Andere verträgt keine Ofenhitze...

Noch ein anderer mag nicht, wenn er warten muss...

 

Aber der ein oder andere ist auch ganz unkompliziert...

 

Wie im Leben! Man tut gut daran, zu wissen, wenn man Mimosen vor sich hat...

Ananas: besser auf dem Kuchen als darin (außer beim Marzipan-Ananas-Kuchen)

Achtung: Ananas macht Sahne bitter, deshalb besonders geeignet als Obstbodenbelag

 

Apfel: sollte immer backen, rohe Äpfel werden trotz Vorbehandlung mit Zitronensaft schnell braun, deshalb gut für Rührkuchen und Strudel. Und auch an „Mutti“ denken!!! Ihr wisst schon warum…

 

Aprikose: frisch backen oder als Belag, dann aber häuten (dafür einritzen, mit kochendem Wasser überbrühen und kalt abschrecken), oder gleich aus der Dose

 

Birne: wie Äpfel

 

Brombeere: lieber nicht backen, matschen sonst

lieber frisch auf den Obstboden, die Biskuittorte damit füllen und belegen oder als Füllung in die Biskuitrolle

 

Erdbeere: wie Brombeere

 

Heidelbeere:  kann mitgebacken werden, dann aber auf feste Beeren achten, für Muffins und Blechkuchen oder frisch aufgelegt auf Obstböden, Rollen und Torten

 

Himbeere: wie Brombeere

 

Johannisbeere: sowohl zum mitbacken als auch zum belegen, dann vielleicht zuckern da Johannisbeeren recht sauer, lecker auch in Kombi mit Baiser

 

Kirsche: zum mitbacken (feste Früchte!) auf Streuselkuchen, Donauwelle u.a. und zum belegen

 

Mangos: zum belegen

 

Melonen: Kugeln ausstechen und damit die Torte belegen, geht auch in Stückchen oder Spalten

 

Mirabelle: wie Aprikose

 

Orange: Schale zum Aromatisieren benutzen (nur ungespritzte Früchte), gern den Saft zur Unterstützung nehmen in den Rührkuchen- oder Biskuitteig rühren; auch lecker in der Cremefüllung

 

Pfirsich: wie Aprikose

 

Plaumen: zum mitbacken und frisch zum belegen

 

Rhabarber: immer mitbacken als Blech- und/oder Streuselkuchen

 

Trauben: frisch zum belegen

 

Zitrone: wie Orange

Und jetzt ran an die süssen Früchtchen...

        Kirsten

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oh Mann oh Mann

Kinners - wie die Zeit vergeht!?


Kaum vergehen drei vier fünf Wochen und schon bin ich wieder hier!

 

 

Nee, nee ... so kann das echt nicht weitergehen ...

 

 

Aber wie das so ist, wenn der Frühling erst mal da ist, so richtig mit schönem Wetter, ohne Regen und Wind, dann gibt es auch keine Ausrede mehr!

Draussen ist so viel zu erledigen!

 

Und das war nun dran!!

 

Hinter dem Haus lagen noch die Reste des Fundamentes des ursprünglichen Toilettenhäuschens, über Jahre überwuchert von allerlei Kraut. Dazwischen Backsteine, die irgendwann aus der Scheunenfassade abgestürzt waren. Durch Regen, Schnee und Erosion alles überwachsen, verschlammt und durcheinander.

Es sah aus, wie bei den Flodders - eine echte Baustelle!

Und diesen Zustand haben wir in den letzten Wochen beseitigt!!!

 

Es war eine Mordsarbeit, aber es hat sich gelohnt! Sooo schön ist es nun!

 

Nur Zeit zum Rezepte ausprobieren und Essen fotografieren blieb nicht, nicht zum Blogposts schreiben, zu nix dergleichen.

Wir sind noch nicht ganz fertig. Aber jetzt muss auch hier mal wieder was passieren!

 

Heute nur `ne schnelle Nummer, aber ein Anfang...

Das schöne am Frühling sind ja nicht nur die Sonne, die endlich wieder scheint, sondern auch all die Köstlichkeiten, die es wieder gibt! Spargel! Rhabarber! Bärlauch! Erdbeeren!

Ich wiederhole mich, ich weiss...

 

So gab es heute zum Kaffeeklatsch eine Erdbeer - Tarte.

 

Ich habe von meinen grossen Jungs eine Tarteform mit Hebeboden zu Weihnachten geschenkt bekommen. Seitdem gab es Quiche in allen Variationen. Jetzt musste die süsse Variante ausprobiert werden und tadah... Erdbeer Tarte!

1 Rolle frischer Blätterteig

etwas weiche Butter zum Einfetten der Form

400 gr Erdbeeren

150 ml Kirschnektar

50 gr Zucker

1 Päckchen Vanillesosse zum Kochen

400 gr Schmand

30 gr Zucker

1 Päckchen Vanillezucker

 

Den Ofen auf 175°C Umluft/200°C Ober-Unterhitze vorheizen.

Die Tarteform mit Butter einfetten. Den Blätterteig locker darauflegen und mit ca. 3 cm Rand rund schneiden. den übersteheden Teig leicht an den Rand der Form drücken, alles was jetzt noch übersteht als Randverstärkung umklappen. Den Boden einige Male mit einer Gabel einstechen.

Die Tarteform auf mittlerer Schiene ca. 20 min backen.

 

Die Erdbeeren putzen und halbieren, grosse vierteln.

 

Den Kirschnektar mit 50 gr Zucker zum Kochen bringen.

In der Zwischenzeit das Puddingpulver mit 75 ml kaltem Wasser anrühren. In den kochenden Saft einrühren und bei mittlerer Hitze ca. eine Minute köcheln lassen.

Topf vom Herd ziehen, die Erdbeeren einrühren, abkühlen lassen.

 

Den fertiggebackenen Blätterteig aus dem Ofen nehmen, auf einem Rost 5-10 min abkühlen lassen, erst dann vorsichtig aus der Form nehmen, gänzlich abkühlen lassen.

 

Den Schmand mit 30 gr Zucker und Vanillezucker gut verrühren und auf dem abgekühlten Boden streichen. Die Erdbeeren obenauf verteilen.

Das schmeckt nach Frühling!!!

Kirsten

Frühling

Juhu - es ist Frühling!


Dass Schönste am Frühling ist doch, dass das Wetter endlich von grau, diesig, hellgrau, trüb, dunkelgrau, pfui bah, noch mehr grau, zu zartem grün, Sonne, blauem Hmmel mit kleinen Federwölkchen und spriessenden Blumen mutiert! (okay - AUSSER, es schneit mitten im April...)

 

Aber im Ernst! Morgens ist es nicht mehr dunkel, wenn der Wecker klingelt, die Bäume blühen, die Blumen strecken ihre Köpfe aus der Erde und das Abendessen findet ebenfalls noch bei Tageslicht statt.

 

Und das Beste am Frühling ist doch, endlich den Wintermantel einzumotten, T-Shirts tragen zu können (wenigstens unter der Strickjacke) und statt der dicken Winterbotten endlich wieder meine Lieblingsschuhe anzuziehen. Eins der eins-zwei-drei-undzwanzig Lieblingsschuhen.

 

Und das Leckerste am Frühling ist der grüne Spargel. Und der Bärlauch. Und die Erdbeeren...

Okay, den Erdbeeren fehlt noch ein bischen die Sonne, damit sie richtig köstlich werden. Aber so lange mag ich nicht warten. Und ausserdem ist die Saison immer viel zu schnell vorüber, dass ich auch bei den ersten Erdbeeren zugreifen muss!

 

Jeder kennt Erdbeerkuchen als Obstboden, oder als Biskuitrolle, oder als Erdbeersahne/-quarktorte, in jedem Fall mit frischen Erdbeeren.

Frische Erdbeeren verwende ich für diesen Kuchen natürlich auch, nur dass ich sie schon mitbacke!

So haben selbst Erdbeeren, die noch nicht so süß und erdbeerig wie ihre Mai/Juni - Kumpanen sind, einen grossen Auftritt!

200 gr weiche Butter oder Sanella

150 gr Zucker

1 Päckchen Vanillezucker

1 Prise Salz

4 Eier

100 gr Speisestärke

200 gr Mehl

1 Päckchen Backpulver

1 kg Erdbeeren

50 gr Zucker

nach Belieben gehobelte Mandeln, gehackte Cashewkerne oder Pinienkerne

 

Eine Springform (26cm) einfetten und mit Semmelbröseln ausstreuen.

 

Den Backofen auf 160° C Umluft/ 180° Ober-Unterhitze vorheizen.

 

Die Butter/Sanella mit dem Zucker, Vanillezucker und der Prise Salz mit dem Handmixer 4 bis 5 Minuten cremig aufschlagen. Nicht schummeln! Die Mühe lohnt sich, macht das lange Rühren den Teig wunderbar fluffig.

Die Eier nacheinander und abwechselnd mit je einem Esslöffel Speisestärke jeweils eine halbe Minute unterrühren.

Die restliche Speisestärke (wer vorher ncht abgewogen hat, so wie ich, 75gr) zusammen mit dem Mehl und dem Backpulver vermischen und nur kurz (!!!) unterrühren.

 

Den Teig in die vorbereitete Springform füllen.

 

Die erdbeeren putzen (ich spüle sie nie unterWasser ab, sondern wenn nötig staube sie mit einem Backpinsel vom Sand ab), das Grün abschneiden und je nach Größe halbieren oder vierteln, die ganz dicken achteln. Die Erdbeeren sollten aber nicht zu klein geschnitten werden!

Auf dem Teig verteilen.

1 Kilo Erdbeeren ist eine Menge, aber das macht`s extrafruchtig!

 

Mit 50 gr Zucker bestreuen und nach belieben obenauf extra knusper wie Mandeln, Nüsse oder megalecker Pinienkerne.

 

50 - 60 min auf der mittleren Schiene backen.

 

Stäbchenprobe und wenn fertig, aus dem Ofen nehmen, mit einem Messer am Rand entlangfahren und ca 10 Minuten in der Form auskühlen lassen. Danach die Form entfernen und gaanz abkühleen lassen.

 

Mit einem großen Klecks Schlagsahne und einem leckeren Kaffee geniessen.

Dieser Frühling wird  b ä eerig!

 

Erdbeerkuchenmampfend

 

Kirsten

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der Himmel über uns

18 Tage blau



 

18 16 Tage blau - der Himmel über uns

 

16 Tage Frankreich...

So viel blauer Himmel über uns...

Jeden Tag ein anderes blau...

Es war wunderbar...

 

das Leben ist wunderbar!

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Tag 16

alles hat ein Ende


18 Tage blau - der Himmer über uns zuhause!

 

Tag 16     15. April 2017

Wir haben ganz spontan entschieden, schon am Samstag zurück nach Hause zu fahren.

Es war ein toller Urlaub!

Wer hätte gedacht, dass wir mal in Frankreich Urlaub machen?? Und anschliessend begeistert sind?? Und sogar sagen, wir hätten nette Franzosen getroffen???

 

Aber so war es!

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Tag 15

Rhein


18 Tage blau - der Himmel über dem Rhein.

 

Tag 15 - 14. April 2017

Ist es nicht herrlich? Blauer Himmel, Sonne, angenehme Temperatur, draussen sitzen, Kaffee trinken, Urlaub!

 

Das Leben ist wunderbar!

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Tag 14

Elsass


18 Tage blau - der Himmel über Ile du Rhin

 

Tag 14 - 13. April 2017

Hach, dass könnte ewig so weitergehen!

 

Wir werden heute Colmar erkunden... Süsse kleine bunte Häuser mit Fensterlädan, kleine Gassen und wunderschönen Ecken...

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Tag 13

Eine Insel mit ...


18 Tage blau - der Himmel über dem Elsass!

 

Tag 13     12. April 2017

... mit zwei Bergen ... lalalalala ...

 

Nach einer Woche Mittelmeer und Bassin de Thau, drei Tagen Lyon, sind wir gestern auf einer Insel im Rhein im Elsass gelandet.

 

Ein kleiner Campingplatz mitten im Rhein!!

Rechts und links vom Platz fliesst der Rhein gemächlich an uns vorbei und wir mittendrin!!

Ich wusste gar nicht, dass es Inseln im Rhein gibt!?

 

Hier werden wir nun die restlichen Tage *blau* verbringen. Ich freu mich drauf...

 

bis morgen

Kirsten

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Tag 12

weiter geht`s ...


18 Tage blau - der Himmel über Lyon

 

Tag 12     11. April 2017

Ein letzter Morgen in Lyon, noch ein petit dejeuner und dann fahren wir weiter...

 

Erst mal Richtung Norden :(

Richtung nach Hause :((

aber noch nicht ganz!! :)

 

Mal schauen wo wir noch ein paar Tage verbringen werden - sind ja noch 6 Tage blau!!

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Tag 11

merci


18 Tage blau - der Himmel über Dardilly.

 

Tag 11     10. April 2017

Urlaub ist doch was feines... ;)

 

Erholung, Entspannung, gemeinsame Zeit, tolles Wetter, wunderbare Orte, nette Begegnungen, über den Tellerrand blicken, Horizont erweitern, fremde Kulturen kennenlernen, fremden Sprachen lauschen, Erinnerungen sammeln, Auszeit vom Alltag ...

 

Dafür möchte ich an dieser Stelle Danke sagen oder eher Merci!

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Tag 10

Lyon


18 Tage blau - der Himmel über Lyon.

 

Tag 11     10. April 2017

Lyon - Wir kommen!!

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Tag 9

au revoir


18 Tage blau - der Hmmel über dem Bassin de Thau!

 

Tag 9     08. April 2017

Heute heisst es Abschied nehmen von Südfrankreich, vom Étang de Thau, von Bouzigues.

 

Wir fahren morgen weiter ...

 

 

merci beaucoup pour les bon tempes e au revoir!

Kirsten

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Tag 8

Sonne satt!


18 Tage blau - der Himmel über Lou labeche!

 

Tag 8     07. April 2017

Das Leben ist einfach wunderbar!!!

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Tag 7

Montpellier


18 Tage blau - der Himmel über Montpellier!

 

Tag 7     06. April 2017

Ward Ihr schon einmal in Montpellier?

 

Nein?? Dann solltet Ihr dort unbedingt mal hinfahren!

 

 

Dass ich mich mal in eine französische Stadt verliebe?? Undenkbar und doch ist es heute passiert!

 

Montpellier ist sooo schön... wunderbare alte Häuser, ich könnte in jedes zweite einziehen... Plätze auf denen man verweilt und gar nicht mehr weg möchte... süsse Bars, Restaurants und Cafes... bezaubernde Ecken und Gassen...

Ich werde Euch bestimmt demnächst das ein oder andere Foto noch zeigen - versprochen!

Bis morgen

Kirsten

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Tag 6

Mittelmeer ...


18 Tage blau - der Himmel über Südfrankreich!

 

Tag 6     05.04.2017

Manchmal muss man einfach nur weg!

 

Egal wohin...

 

 

Hauptsache ans (Mittel) Meer!!

Ich bin sooo verliebt...

Kirsten

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Tag 5

So schmeckt Urlaub


18 Tage blau - der Himmel über dem Mittelmeer!

 

Tag 5        04.April 2017

 

So köstlich schmeckt Urlaub...

Liebe Grüße an alle Daheim-Gebliebenen

Kirsten

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Tag 4

immer besser!


18 Tage blau - der Himmel über Balaruc les Bais

 

Tag 4      03. April 2017

Es wird immer noch besser!!

 

Und dabei war es doch bisher schon fantastisch!

 

 

Wir haben einen kleinen schnuckelgen Campingplatz in der Nähe von Montpellier gefunden, direkt am Meer gelegen, wirklich winzig und dabei ganz reizend!!

 

Und - ich kann es selbst kaum glauben und muss mich immerzu kneifen - die Franzosen, denen wir bisher begegneten, sind mega nett! Sehr freundlich, sehr hilfsbereit, sehr bemüht. Vielleicht, wer weiss, wird das ja doch noch was, mit den Franzosen und mir?? ;)

Ich freu mich auf die Zeit hier, das wird grossartig...

 

bis morgen

Kirsten

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Tag 3

alles zu ?

18 Tage blau - der Himmel über Lou Labech, Bouzigues.

 

Tag 3      02. April 2017

Endete fast in einer Katastrophe...

 

Erst leuchtete Kadjas Kontrolllampe, die anwies SOFORT eine Werkstatt aufzusuchen, dann wollten sich Wohnwagen und Kadja nicht trennen (sind mittlerweile ziemlich beste Freunde!) und dann hatten auch noch alle? Campingplätze noch geschlossen!

 

Wenn das kein Start ist??

 

 

Aber dann entdeckten wir doch noch einen kleinen schnuckeligen Platz direkt am Meer, supernette Menschen (!!!) wunderbarer Platz, beste Sicht, einfach PERFEKT!

 

Hier bleiben wir...

Au revoir, a bientot

Kirsten

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Tag 2

Ein ganz besonderer Tag!


18 Tage blau - der Himmel über irgendwo zwischen Dijon und Lyon.

 

Tag 2        01. April 2017

Ein ganz besonderer Tag für Famile Silberfuchs oder Ich möchte lieber Glitzer heissen!

bis morgen

Kirsten

PS: dieses grau-blau kann man gerade noch durchgehen lassen, oder??

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mein erstes Jahr

Der Himmel über uns!


Jetzt schreibe ich hier schon seit einem Jahr!

Am 12. März habe ich meinen ersten Post veröffentlicht und seitdem 60 weitere...

 

Ich habe Euch Kaffeeduft in Portugal schnuppern lassen, 26 Rezepte habe ich ausprobiert und für so gut befunden, dass ich sie hier aufgeschrieben habe, ein bisschen Basiswissen mitgeteilt, Euch von London vorgeschwärmt, einen virtuellen Adventskalendar  gab es und Euch ein bisschen unsere neue Heimat vorgestellt.

Und ab morgen gibt es ein neues Kapitel in der Rubrik *gereist*.

 

* Der Himmel über ... *

 

 

Ja, über was?? Das weiss ich noch nicht ;)

 

 

Wir starten heute in den Urlaub. Wohin es allerdings geht, das wissen wir immer noch nicht. In die Sonne, das ist klar! Wir brauchen Frühling, wenn nicht Sommer, wir brauchen Sonne und schönes Wetter!

 

Die alte Schule ist gut versorgt, die Zeitung umbestellt, der Wohnwagen fast gepackt, FERIEN und aufi.

 

Und so wie letztes Jahr nach Portugal, möchte ich Euch wieder mitnehmen um mit uns zusammen den Himmel über ... anzuschauen.

 

Ich werde morgens, wenn ich aus dem Wohnwagen schlurfe, ohne ersten Kaffe und mit ungeputzten Zähnen, als ertes ein Foto vom Himmel über uns machen. Und ich hoffe, dass es blau und sonnig ist ;)

 

 

Jetzt muss ich aber noch schnell die restlichen Sachen packen, in einer Stunde wollen wir los...

bis morgen

Kirsten

PS: Das Foto oben ist übrigens der Himmel über uns heute gewesen!

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einer geht noch!

mit ohne Mixer?


Das hat ja schon mal richtig gut geklappt!

 

Im Kopf hatte ich einen richtig guten Plan...

Good old school deutscher Käsekuchen meets New York Cheesecake...

 

Eine Mischung aus Quark und Frischkäse auf einem Boden aus Keksen mit einem Hauch von Zitrone. Leicht luftig zart und cremig.

 

 

Und dann holte mich die Realität ein...

 

 

Ich habe ja zur Zeit gar keinen Mixer!!

 

 

Verflixt!!! Wisst Ihr eigentlich wie schwer es ist einen gescheiten Mixer zu finden???

Einen, der robust ist, trotzdem sanft anläuft, auch Hefeteig schafft und eine Lebensdauer auch jenseits der Garantiezeit hat...

 

...aber ich schweife ab!!

Trotzdem muss was auf den Tisch zum Kaffee am Nachmittag!!

 

Grübel, grübel, was kann ich backen mit reiner Muskelkraft?? Nur mit Schneebesen.

 

keinen Käsekuchen, das war schnell klar, denn dafür brauch ich Eischnee... Und den schaffe ich nicht mit Armmuckies!!

 

 

Was dann?? Cookies - logisch!!

 

Und dann diese hier: Tod durch Schokolade!

 

Der Name ist Programm.

Für ca. 18 Cookies

 

250 g Puderzucker

50 g Backkakao

1/4 TL Salz

3 Eiklar

200 g Zartbitterschokolade

 

 

Den Puderzucker mit dem Kakao und dem Salz mischen. Die Eiklar einzeln mit dem Schneebesen (am besten funktioniert ein dänischer!) unterrühren, das eine dickflüssige und zähfliessende Masse entsteht.

Die Schokolade in mundgerechte Stücke schneiden unnd unterheben.

 

Mit zwei Löffeln kleine Häufchen auf ein Backblech mit Backpapier setzen.

Nicht mehr als 10 Stück auf ein Blech, die Cookies gehen noch auseinander.

 

 

Bei 180°C Umluft genau (!) 14 Minuten backen. Auf keinen Fall länger, dann sind sie nämlich nicht soo herrlich weich innen!

Auf dem Backblech komplett abkühlen lassen und dann vorsichtig mit Hilfe eines Messers vom Backpapier lösen.

Bei einem starken Espresso den süssen Schokoladentod sterben!

Den Rest in einem Glas stapeln unnd bald aufessen.

Geht auch ohne Mixer! (Suche nach DEM Käsekuchen geht weiter und nun auch nach DEM Mixer!)

 

Bis ganz bald

Kirsten

wo meine i-Punkte in den Bildunterschriften hin sind, wird (hoffentlich) gerade in Hamburg geklärt! Vielleicht sind sie ja dort?!

Demnächst mit i-Punkt auf *Einfach! Küche!* ...

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gutes Aussehen?

Es sind die inneren Werte!

... es heisst nicht Eikohol - es heisst Eierlikör!!


Die Suche geht also weiiter!

 

Die Suche nach dem ultimativem Käsekuchen!

 


Dieses Mal eine Variante mit Frischkäse... dazu Schokolade... und Eierlikör...

 

...hmmmm... DAS könnte es werden...

 

das ultimative KäsekuchenRezept!

Optisch ein Sahneschnittchen (Achtung Wortwitz!)

 

Vielleicht einen Ticken zu kompakt.

 

Durch die Schokolade ein bisschen zu mächtig. Doch die Kombi der dunklen Schokolade mit den leicht säuerlichen Früchten passt perfekt.

 

 

Geschmacklich - ein Reinfall!!

 

 

Es war nicht so, dass er ungeniessbar war, er ging schon noch den Hals runter, aber das war`s dann auch schon.

Nee, kein zweites Stück, danke.

Aussehen ist eben nicht alles!

Was hilft es Dir, wenn Du es top aussieht, aber die inneren Werte fehlen?

Grosse Verheissung und dann?? Riesen Enttäuschung!

Klar, erst mal springen alle auf das Äussere an, aber wenn da nicht mehr ist, wenn da weiter nichts kommt, nix überzeugt, dann ist auch das Äussere nichts mehr wert!

 

Okay - die Bilder haben es noch in den Post geschafft (wir reden doch noch vom Kuchen, oder? ), das Rezept jedoch nicht mehr! Nichts, was man wiederholen müsste.

 

 

Aber etwas gutes hat es dann doch!!!!

 

Der Eierlikör war Bombe! Wow - gar köstlich!

Und das Likörchen ist alles andere als ein Lückenbüsser!

 

So cremig. So dezent nur der Alkohol. So lecker. Einfach grandios.

 

Und deshalb gibt es auch das Rezept dazu:

4 frische Eier

1 Dose gesüsste Kondensmilch (z.B. Milchmädchen)

1 Vanilleschote

100 ml hochprozentigen Alkohol z.B. Wodka - ich habe "Prima Sprit" von Lautergold genommen

der Vorteil ist, dass dieser null Eigengeschmack hat und somit das Eierlikörchen einfach und

lecker NUR nach Eierlikör schmeckt!!

 

Die Eier mit der Kondensmilch schaumig verrühren, mit dem Handmixer oder einem Schneebesen. Die Vanilleschote längs aufschneiden, mit dem Messerrücken das Mark (die schwarzen Pünktchen) herausschaben und zur Eiermilch geben und gut untermischen. Den Alkohol dazugeben und nochmals alles gut verrühren.

In eine saubere Flasche füllen und in den nächsten Tagen auftrinken!!

Wir gönnen uns jetzt noch einen...

 

Auf die Liebe und das Leben!

Kirsten

PS: Also weitersuchen!

Nächstes Mal ein Versuch ganz klassisch mit Quark... vielleicht ja doch back to the roots good old german style??

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Krank aber Käsekuchen

auf der Suche


Lange war ich auf der Suche!

Nein, im Grunde bin ich es noch...

 

...auf der Suche nach Gesundheit!

 

 

Fast den gesamten Winter hielt sich die alte Dorfschule tapfer...

Die fiesen Viren und Bakterien hatten keine Chance...

Egal ob von Osten die Grippe-Ritter oder von Westen die ko**-und-ka**-Soldaten versuchten die Festung einzunehmen... niente... nada... nix da!!!

 

Wir blieben standhaft!!

Aber dann...

 

Am Ende waren wir dann doch zu erschöpft von all dem gegenhalten, dem dagegen ankämpfen, dem widersetzen...

 

Ende Januar stürmten die Truppen die Dorfschule und überrannten die Bewohner!

Von da an war Emergency Room im Grey`s Anatomy unter der Leitung von Dr. House Programm!

 

Wechselnde Rollen, jeder durfte mal Patient sein, jeder musste mal als Oberschwester Hildegard ran.

 

 

Tonnen von Taschentüchern wurden verbraucht, Zentner von Toilettenpapier!

(keine weiteren Details!!)

 

Kamillentee, Hühnerbrühe, Zwieback mit Banane, Fenchelaufguss, Schmerztabletten, Hausmittelchen, Globuli... her damit! Hoffentlich hilft`s !?

 

So langsam, so ganz langsam, so gaaanz gaaanz langsam scheint die Suche nach Gesundheit ein Ende zu haben. Licht am Ende des Tunnels kann man schon erahnen. (oder ist es doch nur der herannahende ICE voll mit neuen Erregern? Malen wir den Teufel nicht an die Wannd!!)

 

Die Suche scheint erfolgreich gewesen zu sein!

Aber ist das ganze Leben nicht eine einzige Suche???

 

ja, ja, mir geht`s schon wieder viel besser und ich kann schon wieder hochphilosophisch daherschwafeln ... ;)

 

 

Jedenfalls bin ich erneut auf der Suche!

Dieses Mal auf der Suche nach dem weltbesten Käsekuchen-Rezept!!

Ich liebe Käsekuchen!!

 

Aber diesen klassisch deutschen Käsekuchen?? Geschmacklich meistens ganz schön lecker, aber ...

... dieses ... wie soll ich es nennen?? ... dieses Gefühl im Mund ...  auf der Zunge ...

 

Da nimmt man erwartungsvoll einen Happen ... und dann bremst es plötzlich ... es geht einfach nicht weiter ... kauen, kauen, kauen ... hilft nüscht ... schlucken ... kannste vergessen ...  literweise Kaffee sind nötig, um diese Masse den Hals hinunter zu spülen ...

... nee, das kann es nicht sein!!

 

 

Ich weiss, ich weiss, die bilateralen Beziehungen zwischen Deutschland und den USA sind zur Zeit angespannt genug und ich will wirklich kein neues Fass aufmachen, aber der (im wahrsten Sinne des Wortes) in aller Munde New York CheeseCake ist auch keine Alternative für mich!!

 

Auch hier geschmacklich meistens eine sieben bis acht. In Sachen Cremigkeit ganz weit vorn.

Aber für mich viiiel zu süss!!

... nee, das also auch nicht!

Also auf die Suche machen!!

Auf die Suche nach einem Rezept, das dem Gaumen mundet!

Cremig soll er sein. Aber nicht zu süss. Die Ansprüche sind doch wirklich nicht hoch.

Ein solches Rezept muss doch zu finden sein!

 

Habe mich durch so einige Rezepte hindurch gebacken... Aber für Dich habe ich heute leider kein Foto ... Irgendwas war immer noch nicht perfekt, um als weltbester Käsekuchen durchzugehen.

(GNTM kann ja auch nicht jede werden!!)

 

Naja, bei diesem Titel muss man nun mal in allen Punkten punkten!

 

 

Es hilft also nix, dann muss eben improvisiert werden und das beste aus allen Rezepten in

EIN Rezept gepackt werden.

 

Möge die Suche beginnen!

Den Anfang macht dieser Versuch mit Schmand! Noch Luft nach oben, aber schon ganz schön gut!

 

Ich habe dieses Mal eine Springform mit 20 cm Durchmesser genommmen!

(ist ja schliesslich erst ein Versuch und wer soll den ganzen Käseskuchen essen?? Besonders, wenn er es wieder nicht ist? Der Beste!)

 

Für den, der den Kuchen in einer "normalen" Springform (26 bis 28 cm Durchmesser) backen möchte, stehen die Mengenangaben in Klammern!

 

 

Mürbeteig

 

70 g (120 gr) eiskalte Butter
110 g (185 gr) Mehl
35 g (60 gr) Puderzucker
10 g (10 gr) Speisestärke
1/2  (1) Päckchen Vanillezucker
1 Eigelb
etwas Abrieb einer Bio-Zitrone
1 Prise Salz

 

 

Käsekuchenmasse

 

600 gr (1 kg) Schmand
1 Päckchen Vanillepuddingpulver (zum Kochen)
60 g (100 gr) Zucker
Schale und Saft einer Bio-Orange
1 Prise Salz
1 grosses (2) Ei(er)

Für den Mürbeteig die kalte Butter in kleine Würfel schneiden und mit den restlichen Zutaten verkneten. Man kann dafür die Knethaken vom Mixer nehmen, ich nehme meine Hände, die ich vorher unter kaltes Wasser gehalten und gut abgetrocknet habe.

Den Teig in Frischhaltefolie wickeln und mindestens 30 Minuten im Kühlschrank kühlen.

Die Springform ausbuttern und mit 2 EL braunem Zucker ausstreuen.

Den Teig mit den Händen ein wenig in eine runde Form bringen und in die Form legen, etwas andrücken.

Die Springform zurück in den Kühlschrank stellen.

 

Den Backofen auf 175°C Ober-/Unterhitze vorheizen.

 

Den Mürbeteig 15 bis 20 Minuten vorbacken.

Herausnehmen und auf einem Kuchengitter  abkühlen lassen.

 

Den Ofen auf 100° C herunterschalten.

Für die Käsekuchenmasse den Schmand zusammen mit dem Puddingpulver, dem Zucker, dem Orangensaft und der -schlale, sowie dem Salz in einer Rührschüssel gut verrühren.

Das Ei in einer zweiten Schüssel etwas aufschlagen und nur leicht unter die Schmandmasse untermischen. Wirklich nur kurz unterheben!!

Die Käsekuchenmasse auf den ausgekühlten Mürbeteigboden giessen.

 

Auf mittlerer Schiene ca. 60 Minuten backen.

 

Der Kuchen ist fertig, wenn die Mitte beim Anstupsen der Form nur noch leicht wackelt.

 

Herausnehmen und auf dem Kuchenrost in der Form ca. 15 min abkühlen lassen. Erst dann den Rand der Springform entfernen und den Kuchen restlos abkühlen lassen.

Wie gesagt...

Der Kuchen ist schon ganz schön lecker! Cremig und nicht zu süss! Aber da geht noch was!

 

 

Neuer Versuch ...

 

... die Suche geht weiter ...

 

 

Die besten Dinge passieren doch immer wenn man sie nicht erwartet! Ich wäre dann jetzt so weit!

 

in diesem Sinne,

Kirsten

P.S. Jaaa, der Käsekuchen ist gerissen!  - Ich weiss!!

Es gibt diverse Tricks, mit denen das angeblich nicht passiert. Bei mir reisst er trotzdem immer!

Deshalb gehört das für mich nun dazu! Sonst ist es kein Käsekuchen! Basta!!

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DAS BananenBrot

Es kann nur Eines geben!


Dieser Post ist für einen ganz besonderen Menschen!

Ich hab es nicht vergessen...

 

Es ist sooo schön, dass Ihr immer noch da seid! Obwohl wir nicht mehr da sind! Ich kann gar nicht sagen, wie sehr wir uns darüber freuen!

 

Und deshalb ist dieser Post für Dich!

Für den weltbesten, ultimativen, wunderbarsten Schulleiter Freund!!!

Das weltbeste, ultimative, köstlichste BananenBrot überhaupt!!!

 

Keine Übertreibung...

Viele Versuche... zu krümelig, zu matschig, zu wenig bananig, zu bananig, zu irgendwas...

 

Aber dann - dann war es da - DAS BananenBrot!

 

Eine Art Kuchen für den KaffeeKlatsch, eine Art süsses Brot fürs Frühstück am Wochenende. Seelenschmeichler, Tränentröster, Gästeüberrascher, Leckerlie.

 

Wandelbar und doch einzigartig. Immer wieder anders (wenn gewünscht) und doch immer wieder das beste BananenBrot ever.

Das Rezept:

 

250 g Mehl

175 g Zucker

1 Teelöffel Natron

1/2 Teelöffel Backpulver

2 Eier

3 sehr reife Bananen, gerne die braunen, die keiner mehr essen mag!

100 ml Öl

75 ml Buttermilch

1 Päckchen Vanillearoma

60 g Macadamianüsse (oder andere Nüsse), grob gehackt

50 g Dunkle Schokolade, grob gehackt

50 g Weiße Schokolade, grob gehackt

wer mag wirft noch eine handvoll Trockenfrüchte hinein z.B. Rosinen oder Cranberries

1/2 Teelöffel Zimt

1/4 Teelöffel Muskat

1/4 Teelöffel Salz

 

 

Eine Kastenform einfetten und mit Paniermehl ausstreuen.

 

Den Backofen auf Umluft 160° Grad vorheizen.

 

 

Zunächst 3 überreife Bananen mit dem Zauberstab pürieren.

(wer keinen Pürierstab hat, zermanscht sie sehr sehr fein mit der Gabel. Aber nur Der!!)

 

 

Eier, Zucker, Vanillezucker, Bananenpürree, Öl und Buttermilch in einer Schüssel gut verrühren.

 

Mehl, Backpulver, Natron, Muskat, Zimt und Salz in einer weiteren Schüssel vermischen und sanft unter die Bananenmasse heben.

 

Nüsse und Schokolade (evtl. die Trockenfrüchte) unterheben und den Teig in die gefettete Kastenform geben.

 

 

Bei 160 °C etwa 50 Minuten backen. Herausnehmen und auf einem Kuchengitter  mindestens 15 Minuten in der Form ruhen lassen. Danach auf das Kuchengitter stürzen und auskühlen lassen.

Lieber G***!

 

Probier es aus... koch eine Tasse Tee dazu... leg Deiner Liebsten eine Decke heraus... und denkt an uns!

 

Schön, dass es Euch gibt!

An alle anderen!

Probiert es aus... kocht eine Tasse Tee dazu... oder einen Kaffee wie wir ;)... und freut Euch!

 

Schön, dass es Euch gibt!

Guten Hunger

Kirsten

P.S. Dieser Kuchen nimmt es auch nicht übel, wenn er gebacken wurde und dann doch keine Zeit blieb ihn zu geniessen, weil z.B. die Brut rief...

Und er ist so pflegeleicht, dass er auch gerne mitgenommen werden kann, wenn z. B. die Brut ruft...

Ausserdem ist er so köstlich, dass ihn bestimmt auch die Brut mag!

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Tschüss Winter

Der Frühling naht...


So, jetzt aber flotti...

 

der Schnee schmilzt! Juhu! Der Winter ist fast überstanden und der Frühling ist nicht mehr weit!

 

Da wird es höchste Eisenbahn noch schnell über den Hype "Chai Latte" zu schreiben.

Überall in den Strassen der diversen Städte findet ihr in jedem Cafe, jedem Coffee - Shop, jeder Bäckerei "Chai Latte" auf der Karte...

 

Mal lecker, mal weniger, meist sehr süss und (immer) ein Pulver - Fertigprodukt, das im besten Fall mit Milch, meist mit heissem Wasser aufgegossen wird.

 

Miss Broom nervte mich erzählte mir des öfteren von diesem so geilen köstlichen, wunderbar schmeckenden Chai Latte bei M***berg!

Mama, den müssen wir unbedingt kaufen, war die Botschaft!

 

Aber Mama wäre nicht Mama, wenn sie nicht eine Idee hätte den selber zu machen...

Und Mama wäre nicht Mama, wenn sie nicht vorab oberbesserwisserisch  ein paar Infos zum Chai Latte `raushauen würde!

 

 

Unter Chai Latte versteht man ein in ganz Südasien bekanntes Heissgetränk aus Schwarztee, Milch, Zucker und einer Gewürzmischung.

Zusammengesetzt ist das Wort aus dem chinesischem chà für Tee und dem italienischem Wort Latte für Milch.

Und genau da geht es dem Chai Latte wie der Wüste Gobi oder dem weissen Schimmel...

 

Der Chai ist, wie gesagt, in seiner Bedeutung ein Tee mit Milch, da ist die Latte überflüssig ;)

 

Die korrektere Bezeichnung ist Masala Chai - Gewürztee. So wird dieses Kultgetränk seit jeher in Südasien genannt. Masala ist das indische Wort für Mischung, in der Regel Gewürzmischung. Ein festes Rezept dafür gibt es nicht, jede Familie hat ihr eigenes Familienrezept, so wie beim Curry. (Fast) immer darin enthalten sind Kardamom, Zimt, Ingwer, Pfefferkörner, Indische Lorbeerblätter, Nelken und Muskat. Trotz dieser Gewürze soll der Geschmack des starkgebrühten Schwarztees nicht überdeckt werden. Das ganze wird mit Zucker und Milch vollendet.

 

Jetzt aber genug geklugscheissert...

Das Rezept, das ich mir ausgedacht habe, ist so fix wie simpel gemacht, dass es völlig unnötig ist, auf teure und/oder schlechtschmeckende fertigpulver zurückgreifen zu müssen, die dazu auch oft Zutaten beinhalten, die kein Mensch wirklich zu sich nehmen möchte...

500 ml Wasser

450 g Zucker

2 Zimtstangen

3 Sternanis

10 Nelken

10 Kardamom Kapseln (etwas andrücken!)

1 Stück frischer Ingwer ca. Walnussgrösse

 

Den Ingwer schälen und in nicht zu dicke Scheiben schneiden. Die Kardamom Kapseln etwas andrücken.

 

Das Wasser mit dem Zucker in eiinem Topf aufkochen und bei leichter Hitze köcheln lassen bis sich der Zucker völlig aufgelöst hat.

In der Zwischenzeit die Gewürze (ohne den Ingwer!) in einer Pfanne OHNE Fett leicht anrösten, so entfalten sich die Aromen besonders gut.

Achtung: der Moment zwischen leicht anrösten und verbrannt ist bei starker Hitze nur kurz!!!

 

Die Gewürze plus den Ingwer in das Zuckerwasser geben und bei kleiner Hitze ca. 20 Minuten köcheln lassen.

 

Eine Flasche heiss ausspülen.

 

Den Masala - Sirup durch ein Sieb (und eventuell durch einen Trichter!!) in die Flasche giessen.

 

Fertig!

 

Die Küche Das ganze Haus duftet herrlich nach Orient...

Jetzt kocht ihr euch eine Kanne Schwarztee. Welche Sorte ist eurem Geschmack überlassen. Wichtig ist, das ihr den Tee länger als sonst ziehen lasst, er sollte wirklich stark sein!

Wir bevorzugen einen Earl Grey, aber mit dem Schwarztee aus dem türkischen Laden schmeckt es uns ebenfalls sehr gut. So kann man den Geschmack des Masala Chai noch variieren...

 

Gebt je nach Grösse eures Bechers einen Tee- bis Esslöffel Sirup in den Becher, giesst zur Hälfte Schwarztee ein und füllt das ganze mit heisser Milch und Milchschaum auf. Streut etwas Zimmtpulver darüber und dann trinken... (Vorsicht - Heiss!)

 

Selbstverständlich lassen sich die Mengenverhältnisse auch verändern, da entscheidet allein euer Geschmack.

 

Miss Broom mag den Masala Sirup auch gerne nur mit heisser Milch aufgegossen und Milchschaumkrone.

Apropos Miss Étoile Broom ...

 

Ihr Kommentar?

 

 

ENJOY

 

Wer braucht schon den Chai Latte von M***berg, wenn er den von Mama haben kann?!

 

 

Ein schöneres Kompliment kann man nicht bekommen!!!

Eine stolze

Mama

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Reste - Dilemma

meine Suppe ess ich nicht!


Letzte Woche ist bei uns ein ganzer Kuchen übrig geblieben!

 

Ein gewisser Kreis wird sich jetzt die Schenkel klopfen, laut loslachen - nein losbrüllen, wohlwissend, dass in der vila cinco jotas NIE Kuchen übrig bleibt  und das ganze für einen verfrühten Aprilscherz halten...

 

Nein, meine Lieben - Tatsache!!!

Der Herr Lehrer hatte für seine Dienste ;) Kuchen geschenkt bekommen. Eine wirklich nette Geste. Die Sache hatte nur einen Haken... der Kuchen war ein Rührkuchen, was noch nicht das Problem war... es war ein Kokoskuchen... DAS war ein Problem...

 

Wenn der Herr Lehrer eins wirklich nicht mag, dann Kokos!! Da verschmäht er sogar Kuchen! Selbst wenn sonst kein anderer weit und breit! Und DAS soll was heissen!

Ich hasse es Lebensmittel wegzuwerfen!

 

Ein Dilemma...

 

...also blieb der Kuchen in der Küche stehen und wartete geduldig auf sein Schicksal...

 

Doch wegwerfen?

Oder etwas daraus machen, das es den Silberfuchs vergessen lässt, dass Kokos darin ist?

 

Ich habe mich für letzteres entschieden und eine Abwandlung des Brotpuddings gemacht, der aus Brotresten zu einem köstlichen Apfelkuchen mutiert!

Das ganze habe ich in zwei Varianten gebacken (es war ja schliesslich ein GANZER Rührkuchen!). Einmal mit Bananen und Schokostücken und einmal mit Blaubeeren und Zuckerkruste.

Kuchenreste von einem ganzen Kuchen,

auch von gestern, vorgestern oder letzter Woche heisst auch total trocken!

Habt Ihr weniger Reste dann passt die folgenden Zutaten entsprechend an!

500 ml Milch

200 g Butter

150 g Zucker

8 Eier

3 Bananen

150 g Zartbitterschokolade

Blaubeeren (ich habe TK genommen)

etwas Butter

brauner Zucker

Kuchenreste würfeln. Mit Milch übergießen und ca. 30 Minuten einweichen. Die Milch sollte gänzlich aufgesogen sein.

 

2 Auflaufformen mit Butter einfetten und mit Semmelbröseln ausstreuen.

 

Backofen auf Ober-/Unterhitze 200°C bzw. Umluft 175°C vorheizen.

Die Eier trennen, das Eiklar steifschlagen.

Die Butter mit dem Zucker cremig rühren. Die Eigelbe einzeln einrühren. Die eingeweichten Kuchenwürfel dazugeben und verrühren. Den Eischnee vorsichtig unterheben.

 

Den "Teig" teilen. Ich habe eine große Form und eine kleine gehabt, so habe ich den Teig in 1/3 und 2/3 geteilt. Wer 2 gleichgroße Formen benutzt teilt natürlich in Halbe/Halbe...

 

Die Bananen schälen und in dicke Scheiben schneiden, die Schokolade in grobe Stücke.

Diese in den einen Teil geben und unterheben.

 

In den anderen die Blaubeeren und wer mag noch gehobelte und gehackte Mandeln. 

Beide "Kuchenteige" nun in die vorbereiteten Auflaufformen geben.

 

Auf die mit den Blaubeeren braunen Zucker streuen und Butterflöckchen darauf verteilen.

 

Im Backofen  50 - 60 Minuten backen, evtl. gegen Ende zudecken.

Jetzt kam also der große Augenblick!!!

 

Die Spannung stieg ins Unermessliche, sie war kaum noch auszuhalten, die Luft knisterte aufgeladen, die Freudige Erregung fand ihren Höhepunkt...

 

... wird der Herr Lehrer den Kokos entlarven?

 

Hatte sich der Aufwand gelohnt? Oder war alle Mühe umsonst?

 

Einmal Kokoskuchen - immer Kokoskuchen? Nicht jeder kann seinem Schicksal entfliehen...

Fortsetzung folgt!

Eine vor Aufregung zitternde

Kirsten

P.S.:

Herr Lehrer nach dem ersten vorsichtigem Bissen: " Ist lecker! Schmeckt nur noch ein ganz bisschen nach Kokos!"

Sein Weib versteht: " Naja - ganz okay! Geht den Hals wohl runter!"

 

 

Soooo schlecht kann es dann aber nicht gewesen sein... immerhin hat er 4 Portionen gefuttert!!

Soviel zu "schmeckt nur noch ein bisschen nach Kokos!"

 

 

Am Ende dann Klarstellung: Echt lecker! Und von Kokos keine Spur.

Dem vorgesehenen Schicksal kann man (mit ein wenig Untterstützung) also doch entrinnen... (gut zu wissen ;)

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last day of London

Bananen im Kaffee


Irgendwann war dann also auch dieser Urlaub zuende!

 

Es ging mit dem Auto von London zurück nach Dover. Wir waren ein wenig früh dran, konnten schon für die Fähre einchecken aber noch nicht boarden. (sagt man das so??? - also wir konnten noch nicht an Bord fahren! )

 

Also Wartezeit überbrücken!

 

Was macht man dann?? Erst mal Pipi machen gehen ...

... und dann was zu Trinken besorgen ...

... und dann noch mal Pipi machen gehen !!

So, ich will jetzt auf die Toilettengänge gar nicht weiter eingehen, es geht mehr um das dazwischen!

Das Trinken besorgen!!

 

Da gibt es also eine schöne kleine Kaffeebar, auf den Shirts der Bedienung hinter dem Tresen steht "Barrista" - Tschaka! Kaffee at his best!!!

 

Und was sehen meine Augen da??

 

Banana - Coffee - Oat - Smoothie

 

Wie geil klasse klingt das denn??

DEN will ich!!!!!!

 

Es liegen auch schon Bananen und Haferflocken am SmoothieShaker bereit... auf geht`s...

Also bestellt und ...

 

... No, we don`t have ...

 

 

Hä? Wie bitte? Nicht Ihr Ernst? Da liegt doch alles was Du brauchst! Los!

 

... No, we don`t have ...

Jetzt nicht aufregen! Mitte finden! * Blödmann *  nur denken!

 

Dann nehm ich halt `nen Kaffee ... grrr ...

 

Vielen Dank und Du mich auch!

 

So ein Doofer in Dover!

Irgendwann ging dann die Fähre und dann weiter mit dem Auto durch Frankreich rauschen, durch Belgien bei Schnee fahren, durch Holland bei Blitzeis schleichen, durch Deutschland bei Glatteis Schieben, endlich nach Hause!

Am übernächsten Tag einkaufen und ran an den SmoothieShaker!

Pah - das kann ich auch selber!

1 Banane

1 - 2 EL Erdnussbutter creamy

1/4 TL Zimt

1/4 TL Back - Kakao

50 ml Milch

1 doppelten Espresso (ich nehme auch einen dreifachen!!)

(die Oats hab ich erst mal weggelassen!)

 

Alles in den Mixer oder mit dem Pürierstab erst ohne Flüssigkeiten pürieren und dann die Milch mit dem Kaffee vorsichtig unterrühren.

 

Es ist genauso geil  klasse, wie ich es mir vorgestellt habe!!!

Ich weiss, es klingt strange - aber es schmeckt köstlich! Glaubt mir!!

Shake it Baby and try...

Kirsten

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new english breakfast

Must eat!


Das englische Essen hat ja nicht so den besten Ruf ...

 

und das hat es wohl gemeinsam  mit dem guten alten Haferschleim ...

 

Und diese Haferflocken-Wasser-Pampe, von der behauptet wird, die  Engländer vergangener Tage würden sie zum Frühstück zu sich nehmen ... brrr, da schüttelt es einen!!

 

 

Aber kommt er in neuem Gewand daher, mit neuem hippen Namen, so entsteht ein Hype!

 

 

PORRIDGE!

 

OVER NIGHT OATS

 

SOULFOOD BREAKFAST

 

 

Jaaaa - DAS ist lecker! So köstlich! So gesund! So hip!

Und ich bin dann raus!

 

Nee, das mach ich ja schon aus Prinzip nicht mit! Diese must-haves und must-eats ...

 

... nen Sch... muss ich!!

Aber in diesem Fall ist das anders!

Ich mochte schon Haferflocken bevor sie Porridge hiessen.

Und so war ich eben doch dabei Haferflocken "in neu" auszuprobieren.

Mit Früchten gekocht und mit kleinen Köstlichkeiten obenauf.

 

Wer mich kennt (und bei mir schon zum essen war!) der weiss, dass ich Essen liebe, das sich jeder so zusammen stellen kann, wie er es mag.

Zu Cremesuppen gibt es allerlei zum drüberstreuen, Hot Dogs und Hamburger werden mit vielen verschiedenen Sossen, diversem Gemüse, vielerlei Käse serviert und Raclette ist natürlich die Oberliga ;)

 

Und jetzt eben Porridge, wahlweise als Over Night oats, mit einer Vielzahl von Toppings! !

1 Becher Haferflocken (ich nehme gerne die kernigen, aber das ist geschmackssache)

1 Becher Wasser

1 Becher Milch

 

Alles in einen Topf geben, zum kochen bringen, 4 - 6 min köcheln lassen, fertig!

Das ist die Basis! Nun seid Ihr der Bestimmer!

 

Beeren aller Art, im Sommer frisch ansonsten tiefgekühlt, in den Topf geben, wenn es kocht.

Oder kleingeschnittene Äpfel mitkochen lassen. (Zusammen mit Rosinen - köstlich!)

Einfach alles, was der Obstkorb so hergibt - hinein damit!

 

Und die Toppings??

Nüsse jedweder Art. Oder Mandeln. Oder Cashewkerne. Oder..

Geraspelte Schokolade. Oder Kakao Nibs. Oder Nutella.

Getrocknete Früchte. Berberitzen (herrlich sauer), Rosinen, Mango, ...

Wer es süsser mag, nimmt Ahornsirup oder Honig darüber.

Chiasamen, Amaranth, Quinoa und co lassen es zum Superfood werden.

Bischen knackiger gewünscht? Dann Dinkel Poffies, gepufften Hafer, Sonnenblumenkerne oder Buchweizen darüber.

Kokosflocken, Kokosraspeln oder Kokoschips.

Blütenpollen sind auch für`s Auge der Hammer...

Richtig lecker und sommerlich frisch wird es mit Joghurt, am liebstem griechischem, und frischen Früchten obenauf.

 

Auch die Milch und das Wasser lassen sich austauschen gegen Mandelmilch, Reismilch, Kokosmilch oder auch Saft.

Und dann kann natürlich kombiniert werden...

 

Haferflocken mit Kokosmilch und Ananassaft aufkochen, who likes Pina Colada? ...

 

Oder mit Apfelsaft, Apfelstücken und Rosinen - tadah... Apple Pie Oatmeal

 

 

Ihr seid der Bestimmer! Macht was draus!

enjoy your breakfast

Kirsten

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Soho

Soho! - So what?


Oxford Street Richtung Piccadilly Circus... Dann links abbiegen und Du bist in Soho...

 

Soho ist ein Jagdruf, so wie Auf geht´s, und dass trifft es auf den Punkt! (Horrido)

 

Soho ist so bunt, so voller Leben, noch mehr Multi - Kulti als es eh schon in London ist, hier darf alles sein, so Musik und Tanz, an jeder Ecke kleine Theater und Bühnen, so lecker in jeder Strasse...

Hier sind wir New Years Eve durch das Viertel gebummelt, haben uns treiben lassen, geschaut und gestaunt, gelauscht und geschnuppert, gekostet und genossen...

 

Es war awesome!!!! Really really awesome!!!!

And tasty... And delicious... Wow - so lecker hatten wir schon lange nicht mehr gegessen...

 

Gelandet sind wir in einem kleinen Ecklokal mit 4 Plätzen an der Theke und weiteren 6 am Fenster entlang. Sobald Gäste das "Restaurantchen" betraten, wurde es echt kuschelig...

 

Aber all das ist unwichtig! Wichtig allein ist nur ... es war sooooo lecker ...

 

Köstliche Ramen Soup, in allen Möglichen Varianten.

Mit Schweinefleisch, Pilzen, Frühlingszwiebeln und Ei? Oder lieber mit Huhn, Shiitake Pilzen, Ingwer und Noriblättern? Oder doch lieber Seafood, Bohnensprossen, gebratenen Schalotten und Sesam? Oder die Knovi - Variante??

Wir haben uns quer durch die Karte gefuttert (und anschliessend zum Hotel gerollt!) und eins war leckerer als das andere!

Es war also klar, dass das wiederholt werde muss! Aber dafür jedes Mal nach soho fahren...

Nee, das geht auch zu Hause!

 

Zurück in Deutschland also los zum Grosseinkauf in den Supermarkt des Vertrauens, weil natürlich alle Variationen zugleich ausprobiert werden mussten! ;)

 

Und dann wurde geschält und geschnippelt, gebraten und gedünstet, pochiert und gekocht, Mariniert und gewürzt, geschlemmt und genossen.

Da Miss Broom und der Agent drei mal 21 natürlich auch mitessen sollten und die beiden manchmal  etwas speziell sind, was die Auswahl ihrer Speisen sind, habe ich mir die Mühe gemacht alle Zutaten einzeln zuzubereiten. So war es uns eben auch möglich, verschiedene Zusammenstellungen auszuprobieren und zu kosten.

 

Selbstverständlich ist das nicht nötig, genauso lecker ist es, das Gemüse in der Brühe zu garen, ebenso das Fleisch oder den Fisch. Das ist unkomplizierter und geht selbstverständlich einiges schneller!

Solltet Ihr aber mal Zeit haben und wollt, wie wir mehrere Varianten ausprobieren, oder habt verschiedene Geschmäcker um den Tisch versammelt, oder Vegetarier an Bord, oder erwartet Gäste??

Dann solltet Ihr Euch mal die Arbeit machen und die Komponenten einzeln zubereiten. Das ist auch eine gute Gelegenheit zum gemeinsamen Kochen. Und es lohnt sich auf jeden Fall!!

600 ml Gemüsebrühe (selbstverständlich kann man diese selber kochen, ich habe mich dieses Mal

                                            für eine Gute Fertigmischung entschieden!)

300 g Ramen Nudeln (gibt es im gut sortieren Supermarkt)

2 Frühlingszwiebeln

2 Eier

1 kleine Zwiebel

150 g Champignons

100 g Rosenkohl

1 EL Olivenöl

etwas Meersalz

3 Karotten

1 Hähnchenbrustfilet

 

Die Frühlingszwiebeln in kleine Ringe schneiden, die Zwiebel schälen und in kleine Würfel, die Champignons halbieren, den Rosenkohl ebenfalls halbieren und die Karotten in schneiden.

 

Den Rosenkohl mit dem Olivenöl und dem Meersalz vermengen und im vorgeheitzten Backofen bei 175° C Umluft ca. 20 - 25 min garen.

 

Die Zwiebelwürfel in etwas Olivenöl in einer Pfanne glasig dünsten, die Pilze dazugeben und anbraten.

 

Die Karottenscheiben in etwas Butter in einem Topf andünsten, 50 ml Wasser dazugeben und garen. Sie sollten noch Biss haben.

 

Das Hähnchenbrustfilet in einer Pfanne bei starker Hitze von beiden Seiten anbraten, auf kleiner bis mittlerer Hitze und mit aufgelegtem Deckel durchgaren.

 

Die Gemüsebrühe in einem großen Topf zum Kochen bringen. Die Nudeln dazugeben und nach Anleitung garen. Auch diese sollten noch leichten Biss haben. (dauert ca. 3 - 4 Minuten)

 

Die Eier entweder wachsweich kochen oder pochieren.

Wird das Ei gekocht, dieses anschliessend abschrecken, pellen und in der Suppe !! halbieren.

Soll das Ei pochiert werden, in einem mittelgrossem Topf Wasser zum Kochen bringen, einen Schuss Essig dazu. Die temperatur so herunterschalten, dass das Wasser nur noch leichte Blasen steigen lässt. Mit einem Kochlöffel durchrühren, sodass ein Strudel entsteht. Das Ei aufschlagen und in den Strudel gleiten lassen. 4 Minuten pochieren (dann ist es wachsweich). Mit einer Schaumkelle vorsichtig herausholen.

 

 

Etwas Brühe in eine Schale geben und die Nudeln, das Gemüse, das Ei und das aufgeschnittene Fleisch darin anrichten.

Wie schon gesagt...

Ihr könnt selbstverständlich auch die Gemüsebrühe zum Kochen bringen, den Rosenkohl dazugeben. 2 Minuten köcheln lassen, Karottenscheiben dazu, ebenfalls ca. 2 Minuten köcheln. Nun die Champignons und Zwiebelwürfel dazugeben und eine weitere Minute garen. Zum Schluss die Nudeln zufügen und alles zusammen in 4 Minuten fertigkochen.

 

Eier und Hähnchenbrust wie oben beschrieben zubereiten.

 

Frühlingszwiebeln kommen "roh" in die Suppe.

Letztendlich gehört dieses Rezept in die Kategorie "es gibt kein Rezept"!

Hinein kommt alles, was Euch schmeckt.

Seid kreativ, probiert aus, kostet!

Probiert statt Huhn Schweinefleisch aus. Oder Fischfilet jeder Art. Lecker sind auch Muscheln in der Ramen Soup. Als Gemüse passen hervorragend Brokkoli- oder Blumenkohlröschen. Oder Spargelstücke in weiss oder grün. Wer mag kann Sojasprossen oder Shiitake- oder Mu - Err - Pilze dazugeben. Schaut nach, was der Kühlschrank so hergibt oder lasst Euch im Supermarkt oder Wochenmarkt vom Gemüseangebot inspirieren...

 

Wenn Ihr noch mehr Inspiration braucht, dann schaut doch mal hier:

www.shoryuramen.com/pictures

Und fühlt Euch wie in Soho!

 

So what??

Kirsten

P.S.  Und wenn Ihr mal nach Soho kommt...

 

... dann wisst Ihr ja ...

 

Oxford Street Richtung Piccadilly Circus und dann links ...

... 3 Denman Street, London, W1D 7HA ...

 

SHORYU!!!

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London

London ist Inspiration


Wer an London denkt, denkt an Towerbidge und Themse. An Westminster Abbey und Buckingham Palace. An Notting Hill und Hyde Park.

Ich denke aber auch an Multi - Kulti und an Essen! (Ich denke fast immer an Essen)

Ich denke an Ramen Soup in Soho, an Thai Food im Camden Market. An Sushi - Bars überall und Lebanese Restaurant in Paddington, an Chinese und Moroccan Streetfood in Spitalfields East London. An Red Velvet Cupcakes und Doughnuts.

Hach war das fein!! And soooo delicious!!

 

Es gibt jede Menge nachzukochen und auszuprobieren!

Gestern haben die libanesischen Wraps den Anfang gemacht...

... so tasty!

... and so easy!

2 Knoblauchzehen (oder mehr nach Geschmack)

1 Zwiebel

500 g Rinderhack

3 EL Tomatenmark

2 EL Ajvar

Chili nach Geschmack (ich habe eine kleine Schote genommen)

1 TL Oregano

1/4 TL Salz

schwarzer Pfeffer

6 Tortilla Wraps

Olivenöl

200 g Kirschtomaten

300 g Salatgurke

Petersilie (ich habe TK genommen - ist ja Winter!)

200 g Knoblauchquark oder Tzatziki (wer noch was vor hat nimmt Sour Creme!)

100 g Feta

Die Tomaten kleinschneiden, die Salatgurke ungeschält in ca 1 cm große Würfel schneiden.

In einer Schüssel mit der Petersilie mischen und mit Salz und schwarzem Pfeffer würzen.

 

Den Feta trocken tupfen und in einer kleinen Schale mit einer Gabel zerbröseln.

 

Knoblauchquark oder Tzatziki selber herstellen oder einfach selber kaufen.

 

Den Ofen auf 200° C Umluft vorheizen.

 

Den Knoblauch und die Zwiebel in kleine Würfel schneiden. Zusammen mit dem Tomatenmark, Ajvar, Salz, Pfeffer, Chili und Oregano zu dem Hack in eine Schüssel geben und gut vermengen.

Die Hackfleischmasse auf die Wraps verteilen und gleichmässig verstreichen. Das funktioniert super gut mit dem Rücken eines Esslöffels! Auf jedem Wrap einen knappen Esslöffel Olivenöl träufeln.

 

Die vorbereiteten Wraps auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und nacheinander (immer nur ein Blech, trotz Umluft!) für 4 - 5 Minuten backen.

 

Den Tomaten - Gurken - Salat mittig längs darauf verteilen, etwas Feta daraufstreuen und den Kräuterquark darüber geben. Zusammenrollen und geniessen!!!

Wer mag, experimentiert ein wenig mit Gewürzen in der Hackfleischmasse!

Wir mögen gern etwas Kardamom und Zimt darin. Und/oder Koriander und Kreuzkümmel (Cumin).

 

Wichtig ist, dass das Hackfleisch KRÄFTIG gewürzt wird!!! Bei den Gewürzmengen muss es einem vorkommen, als sei das viel zu viel und völlig überwürzt... aber erst dann schmeckt das Hack nach dem Garen köstlich... ;)

Yummy, yummy! Really tasty!

 

Enjoy your meal

Kirsten

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24. Dezember

Eine heilige Nacht


 Ich wünsche uns allen Gesegnete Weihnachten.

 

Wir werden (fast) alle beisammen sein und eine schöne Zeit miteinander haben... Geschenke bestaunen und ausprobieren... lecker essen... gemeinsam spielen... Musik machen... wunderbare Gespräche miteinander haben... mit allen Sinnen geniessen... Familie...

 

Ich freu mich sehr!

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23. Dezember

driving home for christmas


Driving home for christmas... I`m driving home for christmas...

 

Alle, die sich heute oder in den nächsten Tagen auf den Weg machen, an Weihnachten nach Hause zu fahren...

 

... zu den Eltern ...

... zu den Kindern ...

... zum Liebsten ...

... zum Schatzi ...

... nach Hause ...

... an den Ort der Kindheit ...

 

 

Aber auch alle, die sich auf den Weg machen...

 

... in den Schnee ...

... an den Strand ...

... in die Berge ...

... an`s Meer ...

 

 

Habt eine schöne Zeit, geniesst es, freut Euch daran, seid mt allen Sinnen dabei!

 

Und das Wichtigste...

 

... kommt alle gesund wieder! Passt auf Euch auf!

 

 

Driving home for christmas... I`m driving home for christmas...

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20. Dezember

Schöner Winter


Das einzig schöne am Winter ist, mit Wärmflasche, dicken Wollsocken und kuscheliger Decke auf dem Sofa zu liegen und diese köstlichen Getränke, die NUR im Winter schmecken, zu geniessen...

 

Dazu gehören neben herrlich cremiger Trinkschokolade mit Sahne natürlich! diese waaaahnsinnig leckere Gewürzmilch oder wie man neudeutsch sagt "Chai Latte"...

 

Für 4 Tassen benötigt Ihr...

 

 

 

1 Liter Milch

1/2  Zimtstange

3 Kardamomkapsel

1 Stück Ingwer (ca. Haselnussgrösse)

5 Nelken

1 Prise Muskat

4 Amarenakirschen

8 TL Amarenasirup

250 ml Schlagsahne

einige Mini-Marshmallows

 



Die Sahne  steif schlagen und kühl stellen. Ich habe dafür meinen ISI...

Sahne rein, zusammenschrauben, vergewissern dass alles wirklich dicht ist!!!, Druckkapsel einsetzen und elf mal schütteln - fertig ist die perfekt geschlagene Sahne!

 

Die Milch in einem Topf zusammen mit den Gewürzen  langsam zum kochen bringen. Kochplatte ausschalten und etwa 1 Stunde ziehen lassen.

Die Milch nochmals erhitzen. Durch ein Sieb in vier Tassen füllen. Die Sahne mit einem Spritzbeutel ( oder direkt aus dem ISI!) auf die Milch geben, eine Amarenakirsche in die Mitte setzen,mit Amarenasirup beträufeln und mit Mini-Marshmallows dekorieren.

Ich mach`s mir jetzt vor dem Ofen gemütlich...

 

Endspurt!!!! Noch 4 Tage...

 

Kuscheligen Winterabend Euch allen...

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17. Dezember

Ui - ui - ui


Wir hatten heute Weihnachtsfeier im Dorf! Unsere Erste!

 

Ich hab mich sehr sehr gefreut als ich gefragt wurde, ob ich mithelfen mag,  die Kaffeetafel zu dekorieren... Was für eine Frage???

NATÜRLICH mag ich!!!

 

Also am Mittag ins DGH und die Tische aufhübschen...


Leider konnten wir selber an der Feier nicht teilnehmen, weil der Agent drei mal 21 schnöddert, aber kurz vor Schluss sind Miss Broom und ich noch mal hin, um beim Aufräumen zu helfen. Und da noch etwas Zeit war, konnten wir noch ein wenig die tollen Fotos von der

1050 Jahrfeier vor einigen Jahren bestaunen (was dort alles auf die Beine gestellt wurde! - der absolute Wahnsinn!) und mit dem ein und anderen ein bisschen über unsere neue Heimat plauschen... nett war`s!

Dazwischen haben wir zuhause das letzte Adventwochenende mit köstlichen Weihnachtskeksen genossen.

 

Und dann hab ich mich nochmals gaaaanz dolle gefreut...

...als ich per whatsapp angeschrieben wurde, dass das weihnachtliche Banana Bread von HIER im fremden Ofen seiner köstlichen Vollendung entgegen sieht!!!

 

Das ist soooo schön zu hören, dass mein Blog tatsächlich von jemandem gelesen wird!

 

DANKE - liebe Frau Lehrerin mit Hund!!!!

 

Dass das, was ich hier schreibe jemandem gefällt...

 

Dass meine Rezepte nachgebacken werden...

 

 

Hach, das ist ja wie Weihnachten heute! So beschenkt zu werden!

 

Ick freu mir so... ;)

Und so schicke ich Euch heute einen Engel!

 

Den vom Foto habe ich vor vielen Jahren von Miss Broom zu Weihnachten geschenkt bekommen.

 

Einen schönen vierten Advent...

Kirsten

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14. Dezember

Sweet Table for me


manchmal muss man sich selber mal was gönnen!

 

Und gestern war so ein Tag...

 

Ich habe mir für mich einen sweet table gemacht (nennt man das so? gemacht? kreiert? gebacken?)

In meiner zur-Zeit-Lieblingsfarbe WEISS!

 

Die bereits am Wochenende gebackenen Weihnachtsplätzchen durften Platz nehmen, ebenso das Quarkdessert, das beim Adventsfrühstück vom Agenten drei mal 21 am Morgen übrig geblieben war.

Eine Welfenspeise gesellte sich dazu (wir Niedersachsen hier in Hessen müssen doch ein wenig Patriotismus zeigen!) und dass der No-Bake-Creamcheese-Cake nix geworden ist, muss ich ja nicht erzählen... so ein, zwei, dreiundzwanzig Raffaellos dazu, Baisertropfen passen farblich ebenfalls perfekt und last but not least köstliche Gebäcktaler aus Mürbeteig, selbstgemachter Johannisbeerkonfitüre mit Prosecco und feinstem Fondant! Yummy!!!

Das ganze dann als sweet table anrichten... Hach wat schön...

Rezept Welfenspeise (ohne Alkohol)

 

ich habe die kleinen Teelicht-Gläser von Ikea genommen und so 12 Gläser gefüllt

 

 

 weisse Creme

 

3 Eiweiss

4o g Speisestärke/Maismehl

350 ml Milch

1 Vanilleschote

40 g Zucker

 

 

Das Eiklar zu Eischnee steif schlagen.

Die Speisestärke in etwas Milch klumpenfrei anrühren. Die Vanilleschote längs aufschneiden, das Mark mit dem Messerrücken auskratzen. Die restliche Milch mit dem Zucker, dem Vanillemark und der Schote aufkochen, die Schote entfernen, die angerührte Speisestärke einrühren und noch einmal aufkochen lassen. Den Topf vom Herd nehmen.

Den Eischnee mit einem Kochlöffel oder Teigschaber unterheben, so wird die Masse schön fluffig!

Die Creme auf die Gläser verteilen.

 

 

die gelbe Creme

 

3 Eigelb

250 ml Apfelsaft, gerne naturtrüb

60 g Zucker

1 EL Zitronensaft

10 g Speisestärke/Maismehl

 

 

Alle Zutaten in einem hohen Topf mischen und bei mittlerer Hitze zum kochen bringen. Dabei ständig rühren, so brennt nichts an und die Masse wird schön schaumig. So lange köcheln lassen bis die Creme dicklich wird.
Vom Herd nehmen und in eine Schüssel umfüllen. Diese wiederum in eine grössere Schüssel mit kaltem Wasser stellen und die Creme kühler schlagen.
Als zweite Schicht in die Gläser füllen.
Ich fülle die Creme immer in Gefrierbeutel, schneide eine Ecke ab und spritze diese dann in die Gläser. So bleibt der Rand immer tadellos!!!

 

 

 

Die fertigen Gläser für mind. 2-3 Stunden in den Kühlschrank stellen, die Welfenspeise lässt sich aber auch einen Tag vorher schon vorbereiten, bzw. hält sich einige Tage im Kühlschrank.

Das sollte man sich viel öfter gönnen!

 

Oder für jemanden anderen und mitessen dürfen.

 

So machen wir das jetzt! Öfter mal an sich denken!

HIER noch ein bischen Nachhilfe in Sachen Welfen, Niedersachsen und diverse Königshäuser...

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13. Dezember

die Zeit fliegt!


Puh! Irgendwie ist der Tag immer so schnell wieder vorbei...

... da passt gar nicht so viel rein, wie ich gerne hätte...

Da kommt doch so ein "im-Supermarkt-an-der-Pinwand-abreiss-Dingsda" doch gerade recht!!!

 

 

Ich hätte gern ein bischen  mehr Zeit für Allerlei!

 

 

Die gönn`ich mir morgen...

 

in Wollsocken und mit Marzipan und Glühwein mach ich mich jetzt -das Weihnachtsgeld verprassend-  auf  die Suche nach Geschenkideen für unter den Tannenbaum (dieses Jahr mit lila Lametta) ...

 

 

HoHoHo

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10. Dezember

Zeit für was anderes


Dass wir abends warm essen, habe ich ja schon oft erzählt.

 

In der Adventszeit lesen wir aber auch jeden Abend eine Geschichte im Weihnachtsbuch, wir singen zusammen Weihnachtslieder (habe ich schon erzählt, dass der Herr Lehrer eeendlich! sein Klavier sein eigen nennt?) und ein Päckchen aus dem Adventskalender darf geöffnet werden.

 

Da ist der Abend gefüllt, dass das Abendessen in der Vorbereitung nicht allzu lange dauern darf. Aber lecker soll es ja trotzdem sein...

Da kommt doch so ein überbackenes Karottenbrot gerade Recht!

 

Schnell in der Zubereitung - lecker im Geschmack - küche fix wieder aufgeräumt - und gesund

Für 4 Scheiben Brot

 

300 g Karotten

1 Zwiebel

1 TL  Olivenöl

1 TL getrockneten Thymian

Salz

schwarzer Pfeffer aus der Mühle

100 g geriebenen Käse (ich nehme gerne Gouda)

100 g saure Sahne

1/2 TL Paprikapulver edelsüss

4 Scheiben Roggenbrot/Roggenmischbrot

Möhren schälen und in feine Scheiben hobeln/schneiden.

Zwiebel schälen und in kleine Würfel schneiden.

 

Das Öl in einer Pfanne erhitzen, die Zwiebeln hinzufügen und goldgelb anrösten. Karotten dazugeben und andünsten. Mit Salz, Pfeffer und Thymian würzen. Zugedeckt bei schwacher Hitze ca. 8 min dünsten.

 

Den Backofen auf Ober-/Unterhitze 225°C vorheizen.

Umluft nicht empfehlenswert!

 

Den Käse mit der sauren Sahne und dem Paprikapulver vermischen.

Die Brotscheiben auf ein Backblech legen, 2/ 3 der Karottenscheiben darauf verteilen, die Käse-Sahnecreme daraufgeben und verstreichen. Die restlichen Karotten obenaufgeben.

 

Im Backofen gratinieren bis der Käse geschmolzen ist. Unbedingt dabei stehen bleiben!!! Nach Käse verlaufen kommt schwarz!!!!

 

Brote aus dem Ofen nehmen und auf Tellern anrichten. Mit Petersilienblättern garnieren. (Schmeckt aber auch ohne.)

 

 

Als Variation:

Statt Karotten Zucchinischeiben nehmen oder Gouda gegen Mozzarellawürfel austauschen.

Habt einen schönen Tag!

P.S.  Gestern gab`s nix hier!!!

  Da war Zeit für was anderes... ;)

  Da war das echte Leben dran... so mit den Kindern über den Weihnachtsmarkt, Karrusell 

  fahren, heisser Schokolade (statt Glühwein) und viel gemeinsamer Zeit...

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8. Dezember

Weihnachtszeit ist Dekozeit


Selbst Minimalisten werden in der Adventszeit schwach und schmücken ihr Heim.

 

Ein bischen Glitzer, Kerzenlicht und Glanz gehören einfach dazu!

Genau wie Weihnachtsmarkt und Plätzchenduft.

 

und manche brauchen auch Glühwein und Skiurlaub!! ;)

 

Macht es Euch schön!

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7. Dezember

Banana Bread goes Christmas


Wir lieben Kuchen!

 

Jeden Tag machen wir Kaffee - Klatsch! Statt Mittagessen. Warm wird abends bei uns gegessen.

 

Und fast jeden Tag backe ich dafür eine Köstlichkeit. Gerne probiere ich auch neues aus, inspiriert durch Rezepte, die ich irgendwo gefunden habe. Oder  aber ich habe eine Idee, die ich unbedingt ausprobieren möchte.

Ursprünglich war ja dieser Blog dafür gedacht, meiner Rezeptesammlung Herr zu werden...

Oft fragte der Silberfuchs nach jenem Kuchen, der sooo lecker war...  Oder Miss Broom wünschte sich mal wieder die Cupcakes, die wir letztens gegessen hatten...  Puh, ähm, ja, also... welcher war es noch mal? Und wo ist das Rezept? Gab es überhaupt eins? Doch, ja, irgendwo auf der linken Seite hatte es gestanden... Aber in welchem Kochbuch? Oder doch irgendwo in den tiefen des www?

So kommt es, dass viele Kuchen nur einmal gebacken werden und danach gibt es "nur" noch Abwandlungen...

Deshalb wollte ich HIER alle Rezepte sammeln! Zum nachschlagen und vor allem zum wiederfinden!!!

Was bislang noch nicht so recht geklappt hat, da mir ständig neue Rezepte unter die Finger kommen, die ausprobiert werden wollen und/oder neue Ideen habe, die ich hier und jetzt ausprobieren muss!

BananenBrot allerdings gehört als einer der wenigen zum Standart- Repertoire! Den lieben wir alle sehr! (Auch wenn am ultimativen Rezept lange herumexperimentiert wurde!!! Aber das ist eine andere Geschichte, die ich ein anderes Mal erzähle!)

 

Und zur Weihnachtszeit darf das köstliche BananenBrot, das ja gar kein Brot, sondern ein Kuchen ist, ein wenig weihnachtlicher werden...

 

Mit einer Spur Zimt! Gemischten Nüssen, einem Apfel, grandioser Karamellsauce, salzige Erdnüsse und Cranberries, sowie Schokoraspeln obenauf!  Hmmm, ich könnt schon wieder...

Rezept für eine Kastenform ca. 30 cm lang

 

Butter und Paniermehl oder Mehl für die Form

175 g gemischte Nüsse (Walnüsse, Paranüsse, Cashewkerne, Mandeln)

3 superreife Bananen

1 Apfel

3 Eier

100 g brauner Zucker

1 Prise Salz

250 g Mehl

1/4 Tl Zimt gemahlen

1 Päckchen Backpullver

 

für die Karamellsauce

150 g Zucker

150 g Creme fraiche

 

gesalzene Erdnüsse

getrocknete Cranberries

Schokoraspeln

80 ml Rapsöl

50 ml Buttermilch

Kastenform einfetten und mit Paniermehl oder Mehl ausstäuben.

 

Backofen auf Ober-/Unterhitze 180° C, Umluft 160° C vorheizen.

 

Nüsse grob zerkleinern, Bananen schälen und mit einer Gabel auf einem Teller zermusen. Apfel vierteln, Kerngehäuse entfernen und in kleine Würfel schneiden.

 

Mehl, Backpulver und Zimt mischen.

In einer grossen Rührschüssel die Eier zusammen mit dem zucker und der prise Salz ca. 5 Minuten mit dem Mixer auf höchster Stufe dickcremig aufschlagen.

Das Mehlgemisch zügig unter die Eiercreme rühren, Öl und Buttermilch ebenfalls unterrühren.

Die Nüsse, das Bananenmus und die Apfelwürfel unterheben.

 

Den Teig in die Kastenform füllen.

 

Für ca. 50 min im Backofen auf mittlerer Schiene backen. Stäbchenprobe nicht vergessen...

 

In der Form noch 5 bis 10 min auskühlen lassen und dann auf einen Kuchenrost stürzen. Abkühlen lassen.

Für die Karamellsauce den Zucker in einen weiten Topf geben und bei mittlerer Hitze verflüssigen. Erst dann mit dem Kochlöffel rühren und leicht bräunen. (nicht zu dunkel, dann bitter!!)

Das Creme fraiche vorsichtig einrühren - das kann spritzen!

So lange rühren bis eine schöne cremige Sauce entstanden ist. Eventuell etwas Sahne nachgiessen, wenn das Karamell zu dick.

 

Die Sauce auf den Kuchen giessen. Mit salzigen Erdnüssen, Cranberries und Raspelschokolade bestreuen.

Das BananenBrot bleibt locker 4 Tage frisch!

(nur bei uns nicht - da ist es spätestens am nächsten Tag alle!!)

 

Dafür am besten den Kanten nicht gleich aufessen, sondern diesen vor den angeschnittenen Kuchen legen. Eine Scheibe Toast tut es aber auch! So trocknet nix an.

Habt es fein.

 

 

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6. Dezember

Nikolaus


Habt einen schönen Nikolaus!

 

 

HoHoHo

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5. Dezember

Päckchen packen


Morgen ist Nikolaus und so müssen heute die Päckchen gepackt werden, damit sie morgen in den Stiefeln stecken...

 

Bei uns ist das leider nicht mehr so einfach! Lebt doch der überwiegende Teil der Brut in der Stadt, die es gar nicht gibt...

Und so müssen die Päckchen nicht in die Stiefel, sondern zur Post!

 

So packe ich heute also Nikolaus - Pakete...

 

Das Schüler- und Studentenleben ist kein Ponyhof und Geld meistens knapp! Vieles, was bei Mama auf dem Tisch selbstverständlich war, ist heute unbezahlbar!

Leckere Wurst vom Schlachter ist immer ein köstliches Mitbringsel vom Elternbesuch!

Müslis gehören ebenfalls in die Kategorie " zu teuer"...

 

 

Und da es erst letzte Woche ein Wurstpaket gab, gibt es zum Nikolaus ein Müslipaket!

 

Aber natürlich nicht irgendeins! Und im Grunde auch kein Müsli!
Ein hausgemachtes Granola... was sag ich: Eins? Nein, gleich drei - eines köstlicher als das andere... Und dabei soooo gesund!

Kein Zucker, keine E´s, nix was nicht darein gehört! Und mit viel Liebe zubereitet...

Banana Bread Granola...

...wunderbar knusprig, bananensüss, sowie gesund UND köstlich!

 

 

Apfelkuchen Granola...

... Apfelkuchen in gesund... zum Frühstück... besser kann der Tag nicht beginnen...

 

 

Und zu guter Letzt...

Schoko Crunch...

... sooo schokoladig... sooo crunchy... sooo  hmmm...

Rezepte gibt es diesmal nicht!!

 

Denn - tadah! -  ab sofort demnächst könnt Ihr einige meiner Leckereien direkt bei mir ordern.

zum Beispiel diese Granolas!

Bestellungen werden jetzt schon per Email (email@einfachkueche.de) - und bitte NICHT über die Kommentarfunktion!!! - angenommen, demnächst findet Ihr oben in der Navigation eine entsprechende Seite.

 

Jetzt muss ich aber weiter packen, sind ja morgen noch mehr Kinder zu beschenken...

Vergesst nicht Eure Stiefel hinauszustellen...

 

 

HoHoHo

P.S.  Meine großen Jungs lesen ja leider Gott sei Dank nicht regelmmässig hier!!!!

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4. Dezember

2. Advent


Euch allen einen schönen zweiten Advent.

 

Für mich gehört zum Adventsonntag ein gemütliches, reichhaltiges, ausgiebiges Frühstück dazu.

Okay - im Grunde gehört ein gemütliches, reichhaltiges und ausgiebiges Frühstück für mich zu jedem Sonntag! ;)

 

Und da heute eben der zweite Advent ist, haben wir es uns besonders gemütlich gemacht.

Den Tisch schön gedeckt, köstliche Wurst vom Schlachter unseres Vertrauens, Eier von glücklichen Hühnern, frische Milch vom Bauern aus der Nachbarschaft, duftende Brötchen aus dem eigenen Backofen, selbstgerührte Marmelade und SchokoStreich, frisch gepresster Orangensaft - was will man mehr??

Ein wunderbarer Tagesanfang!

 

Habt einen schönen AdventSonntag,

 

HoHoHo

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3.Dezember

lecker essen!


Das Wetter ist ja noch so gar nicht winterlich!

Was ich nicht schlimm finde! Wer mich kennt weiss, dass ich sehr dafür bin, den Winter abzuschaffen! Nach Herbst gleich wieder Frühling... Hach, das wär`s!!

 

Also Wetter noch eher Herbst! Und Herbstzeit ist Kürbiszeit! Unter anderem...

 

Kürbis ist ja eher so ein "ist egal - Gemüse". Bereitet man Kürbis mit Kartoffeln, schmeckt es nach Kartoffeln. Kürbis mit Karotten schmecken (nur) nach Karotten und Kürbis mit Süsskartoffeln - Ihr erratet es vermutlich schon...

 

Aber mit dieser Tarte hat er mich überzeugt! Dieser Kürbis!  Endlich steht er mal zu sich selbst... schmeckt toll nach Kürbis und geht mit seinen Mitstreitern eine wunderbar köstliche Liaison ein!

 

1 Rolle Blätterteig aus der Kühltheke

½ Hokkaido Kürbis

2 Eier

100 ml Sahne

3-4 Zweige Thymian

100 g Feta

Honig

 

Den Kürbis teilen, entkernen und in 1 cm dicke Spalten schneiden. Den Blätterteig in eine Tarteform auslegen (ich habe eine rechteckige 33cm Backform verwendet), einen Rand hochziehen und mit der Gabel mehrmals einstechen. Die Kürbisspalten auf dem Blätterteig gleichmäßig verteilen.

Den Backofen auf 200 °C vorheizen.

Die Eier mit der Sahne verquirlen, Thymianblättchen abstreifen und unterrühren und mit Pfeffer und Salz würzen. Die Ei-Masse auf den Kürbisspalten verteilen und die Tarte für 10 Minuten im Ofen backen.

Den Fetakäse zerbröseln, auf der Tarte verteilen und mit etwas Honig beträufeln. Nochmal für 10 Minuten weiterbacken, bis die Tarte schön goldbraun ist.

Mit etwas frischem Thymian bestreuen und noch warm genießen.

Und das schöne daran ist, dass es easy - peasy UND ratzi - fatzi geht!!!

 

umso schneller geht`s heute Abend auf`s Sofa - da wird nämlich heute geschlemmt!!!

 

 

Guten Hunger und HoHoHo

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2. Dezember

1. nein 2. Dezember


DAS hat doch schon mal prima geklappt!!!

 

Ich hatte mir überlegt, Euch einen virtuellen Adventskalender zu machen.

(Ihr erinnert Euch? Innehalten und so? Ansonsten HIER zum nachlesen!)

 

Und was passiert? Ich verdamel den ersten Dezember! Und damit das erste Türchen!

 

So fängt dieser Adventskalender halt am 2. Dezember an!  Wer behauptet denn, dass das erste Türchen am ersten sein muss?? - schön reden hilft auch nicht immer... :(

 

 

Zurück zum Adventskalender...

 

Hier könnt Ihr von heute an bis zum Heiligen Abend hinter ein kleines Türchen in der alten Dorfschule schauen...

Wie sie geschmückt wird, was es in der Weihnachtsküche zu naschen gibt, wie wir Weihnachten erwarten, solche Sachen halt!

Lasst Euch überraschen!

Und macht Euch keine Gedanken wegen der Geschenke...

 

Von wegen "Nur die braven Kinder bekommen etwas!"

 

Der Weihnachtsmann soll erst einmal erklären, was er mit "brav" genau meint!

 

An alle Deutsch-LeistungsKursler/GermanistikStudenten/Intellektuelle:

Wie schreibe ich eine Analyse, was genau macht eine Interpretation aus und nehmen Sie Stellung zur oben angeführten These!

Abgabetermin ist der 23. Dezmber 2016

Verwendet für Eure Ausführungen bitte die Kommentarfunktion am unteren Ende der Seite!

In diesem Sinne

 

HoHoHo

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Advent

Mir doch egal...


Es ist mit doch egal, wie alt ich bin!

 

ich will einen Adventskalender!!!

 

 

Weihnachten naht mit riesen Schritten. Und vor allem immer soo plötzlich!

Kaum vergeht ein Jahr und schon ist schon wieder Weihnachten...

 

Umso wichtiger ist es einmal inne zu halten!

Deshalb gibt es Adventskalender ...

Jeden morgen aus dem Bett hüpfen - naja, was das angeht, ist es vielleicht doch nicht egal, wie alt man ist? - also aus dem Bett aufstehen und das Türchen am Adventskalender öffnen. Sich über die Überraschung freuen, eben diese in den Mund zu stecken - ist ein Adventskalender OHNE Schokolade überhaupt ein richtiger Adventskalender? - und juhu, schon hat man einen Moment inne gehalten.

 

Und jetzt aber flott, der Bus wartet nicht, der Chef hat auch kein Verständnis für Verspätungen wegen adventlichen Innehaltens und überhaupt muss noch sooo viel erledigt werden!

Und mit diesem Adventskalender ist das sogar noch einfacher mit dem inne halten!

 

Das kann man sogar im Bus! Oder auf dem Weg zum Büro/Schule/Arbeit! Und kommt trotzdem pünktlich...

 

Das hier ist nämlich einer für die Hosentasche!

Oder doch besser für die Jackentasche, die braunen Flecken in der Hose sind so schwer zu erklären...

Das mit dem aus dem Bett hüpfen oder so, bleibt wie besprochen. Dann schiebt Ihr die kleine Lade auf, nehmt EINE!!!! Überraschung heraus, in den Mund, inne halten, Lade wieder zu und den jeweiligen Tag auf dem Adventskalender abstreichen (so behält man den Überblick, ob man heute schon inne gehalten hat!) - fertig!

 

Und wer ehrlich war und wirklich immer nur eine Überraschung pro Tag herausgenommen hat, den erwartet am heiligen Abend eine zusätzliche Überraschung!

Perfekt, oder??

In diesem Sinne einen schönen ersten Advent.

 

um abraço

Kirsten

P.S. Bestellungen für den Adventskalender bitte mit Angabe des Namens und der vollständigen Adresse unter der Email - Adresse

 email@einfachkueche.de

 

Dort könnt Ihr auch die Kontonummer zur Bezahlung erfragen!  ;))

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Familien Geheimnisse

Familiengeheimnisse ...

... oder warum Herr Maggi, Tante Knorr und Dr.Oetker keine Chance haben!


Jetzt schreibe ich hier schon seit Ostern, aber wer ist eigentlich *Ich*, die hier Einfach! Kocht! ?

 

Vielleicht interessiert sich ja jemand dafür!? (wen es nicht interessiert, einfach nächsten tab öffnen...)

Jede Familie hat seine Geheimnisse! Manch einer spricht sogar von Leichen im Keller!

 

 

 

Aber hier geht es nicht um Tote und auch nicht um unseren Keller!

 

 

 

Hier geht es um andere Geheimnisse…

 

um Küchengeheimnisse…

 

genauer gesagt um geheime Kochrezepte...

 

 

 

Um Kochrezepte unserer Familie, um „geheime“ Rezepte, die schon lange zu unserer Familie gehören.

Gerichte, die Ihr, meine Kinder, schon „immer“ gegessen habt, seitdem Ihr klein ward. Manches Gericht hab ich schon als Kind gegessen,  meine Mama hat sie für ihre Familie gekocht und das ein oder andere Rezept stammt von der „anderen“ Oma, der Mama Eures Papas.

 

 

 

Manche Rezepte hab ich aus Büchern oder Zeitschriften, kaum eines davon wird noch im Original gekocht. Irgendwas habe ich immer verändert, die Zutaten, die Zubereitung, die Zusammensetzung.

 

 

 

Manche Rezepte habe ich, wie schon gesagt, von meiner Mama. Aber auch von diesen sind nur noch wenige „im Original“ im Gebrauch.

 

 

 

Viele Rezepte sind von mir selbst. Inspiriert durch Kochbücher, Kochsendungen im Fernsehen oder durch Restaurantbesuche in Deutschland natürlich, aber auch in Portugal, in Kenia, in den Niederlanden, in Norwegen und und und

 

 

 

Viel ausprobiert, viel bäh und wenig lecker, dann schon besser, manchmal aufgegeben, meist nur vertagt, irgendwann gar nicht schlecht und DANN… mmmmmhhhhhh, köstlich!!

 

 

 

Gerne gekocht, auch für Gäste, aber selten die Rezepte verraten! Da war immer die Idee von einem eigenen Cafe, einer Brasserie. Und da hätte ich die Rezepte gern gekocht, deshalb „mussten“ die Rezepte auch „geheim“ bleiben! Es kann doch nicht sein, dass bis dahin „meine“ Rezepte im Umlauf sind…

 

 

 

…deshalb Geheimnisse…

 

… Küchengeheimnisse…

 

… Familiengeheimnisse…

 

 

 

 

 

Ich liebe es zu kochen und zu backen!

 

 

 

Ich liebe es Marmeladen zu rühren aus den Früchten aus unserem Garten, Kräuterpasten herzustellen und Gemüse einzukochen.

 

 

 

Ich liebe es große mehrgängige Menüs zusammenzustellen und zu kochen, am liebsten gleich mehrere gleichzeitig (damit man auch eine Auswahl hat), zu Weihnachten zum Beispiel

 

(unsere Motto –Weihnachtsessen!!! L E G E N D Ä R ! ! ! ).

 

 

 

Ich liebe es kleine (meist nicht weniger aufwendige) Menüs für Zwei zu kochen.

 

 

 

Ich liebe es imposante Buffets zum Frühstück, zum Kaffeeklatsch oder zum Abendessen zu zaubern.

 

 

 

Ich liebe es zu backen.

Zum Kaffeeklatsch  Blechkuchen, Muffins, Torten und Kleingebäck...

 

Zu Weihnachten jeeeede Menge Kekse… (mindestens 10 Sorten, besser 15, noch besser 20,

 

80 bis 100 Stück pro Sorte, muss ja schließlich die ganze Adventszeit bis Weihnachten reichen!)

 

 

 

Zu Geburtstagen Piratenschiffe und Gitarren, Igel und Schweine, Fußballfelder …

 

 

 

Ich liebe es jeden Tag eine Köstlichkeit auf den Tisch zu bringen (naja, das liebe ich an manchen Tagen nicht so sehr… ;-)

 

 

 

Ich liebe aber in erster Linie meine Familie! Ich liebe meinen Mann! Und ich liebe meine Kinder! Und mein Enkelkind! (Dem noch eins, zwei, drei undzwanzig folgen werden - aber das ist ein anderes Thema ;)

Unsere vila cinco jotas!

 

 

Dieser Blog hier ist ganz besonders für Euch.

- Rezepte Sammlung - Nachschlagewerk - Inspiration - Erinnerungen - Motivation - In Kontakt bleiben -

Hier könnt Ihr stöbern, suchen, nachschlagen. Hier könnt Ihr all das finden und selber kochen, was Ihr Zuhause gern gegessen habt. Und das, was nicht so lecker war, einfach ignorieren...

 

Ich möchte Euch inspirieren und Euch Lust machen, zu kochen. Auszuprobieren und sich nicht entmutigen zu lassen, wenn etwas nicht auf Anhieb gelingt.

 

Und ich möchte, dass unsere Familienrezepte weiterleben. Die Omas haben "dort oben" ihre helle Freude und kichern gemeinsam bis sie fast von der Wolke kippen.

 

 

 

Selbstverständlich freue ich mich auch über alle anderen, die meine Seite gefunden haben. Wenn ich auch Euch insperieren kann und ich Euch Lust mache, (mal wieder) zu kochen, dann ist mir das eine große Freude.

 

 

 

Uns allen "immer guten Hunger"                

             Kirsten

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Antworten

Wenn`s dicke kommt...


Ihr kennt das auch, oder??

Das Auto macht komische Geräusche, im Briefkasten die Mahnung einer Rechnung, die man längst vergessen gar verdrängt hatte und als Krönung kommt das Kind mit ner 6 in Mathe nach Hause!

 

Wenn es kommt, kommt`s dicke, nicht wahr??

In solchen Momenten hilft Schokolade! Ich schwör!

 

Okay, Schokolade löst keine Probleme - aber tut ein Apfel auch nicht!

 

Aber schokolade hilft trotzdem... ich will hier jetzt gar nicht die vielzahl von Studien zum Thema Glückshormone in Schoki bemühen... es tut Einfach! Gut!

Aber manchmal darf es auch ein Schokoladen(Tassen)Kuchen sein. Besonders, wenn er so schnell um die Ecke (aka Mikrowelle) kommt!

Für 2 Tassen:

 

50 g dunkle Schokolade

25 g Butter

1 Ei

100 ml Sahne

4 EL Mehl

2 EL Zucker

1 EL SchokoChungs (wahlweise dunkle Schokolade in grobe Stücke gebrochen)

 

Die Schokolade in grobe Stücke brechen und zusammen mit der Butter bei 500 Watt in der Mikrowelle ca. 2 Minuten schmelzen. (nicht mehr Watt, dann spritzt es!)

Die flüssige Sahne zufügen, mit einer Gabel tüchtig verrühren, das Ei dazu, ebenfalls tüchtig rühren.

Mehl und Zucker unterrühren, SchokoChungs dazu.

In zwei Kaffeebecher füllen und bei 800 Watt ca. 2 Minuten garen.

 

FERTIG!

Ich bin ja sonst kein Freund der Mikrowelle, aber in diesem Fall macht sie einen echt guten Job!

Und jetzt ran an die Becher. Der Kuchen schmeckt warm am besten.

 

Schön ist es, wenn man jemanden hat, mit dem man sich die 2 Becher teilen kann...

...aber wie war das noch? Wenn`s kommt, dann dicke? Also auch noch allein??

 

Dann helfen 2 Becher Schokokuchen! ;)

 

Einfach! Lecker!

Kirsten

P.S. Der Kuchen schmeckt übrigens auch, wenn die Lampen endlich hängen, das Klavier geliefert und Miss Broom eine Eins in Chemie geschrieben hat ;)

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Herbst

schöner Herbst - schöner Mist


Der Herbst ist eine tolle Jahreszeit - gelle?

 

Wenn Draußen die Sonne scheint und  die Blätter sich bunt färben, macht es solchen Spass einen spaziergang zu machen und Erinnerungen an diese wunderbaren Momente in die dunkle und kalte Jahreszeit mitzunehmen.

 

Wenn es draussen dagegen usselig (kennt irgendjemand dieses Wort eigentlich? usselig ist ungemütlich, regnerisch, kalt ...) also wenn es usselig ist, dann kommt der große Moment für den Ofen, eingemummelt in eine flauschige Decke, gemütlich auf dem Sofa liegend, eine Tasse Tee

( für mich auch gerne einen Espresso - der passt immer!) und köstliche Seelenschmeichler zum vernaschen auf dem Tisch. So macht sich trüber, kalter, stürmischer, nasser, dunkler Herbst ganz hervorragend!

Diese Woche hatten wir ganz lieben Besuch in unserer neuen, alten Schule. Es wurde viel gelacht, nette Gespräche und auch tiefsinniges wurde nicht peinlich. Ein gelungener Nachmittag!

Das machen wir mal wieder, ja, Frau Lehrerin mit Hund?

 

Und als besagte Seelenschmeichler gab es Bratäpfel!

Aber nicht so wie jeder (fast jeder?) kennt, mit Rosinen und Nüssen und Marzipan...

 

Obwohl Marzipan war auch dabei...

 

Dieses Mal gab es Bratäpfel mit Käsekuchenfüllung! Hmmm, lecker...

 

Davon habe ich aber keine Fotos gemacht, denn die waren zack-zack aufgegessen!

So fing er an...

... der Blog - Post, den ich schrieb während der Kuchen im heissen Ofen verweilte und köstlichen Duft verströmte...

 

Der Kuchen also bräunte im Ofen so vor sich hin, irgendwann bimmelte die Uhr, um anzuzeigen, er sei jetzt fertig, Kuchen raus, hmm... duftet das lecker, ohhh... sieht das köstlich aus...

 

Noch ein bischen abkühlen lassen... im Kühlschrank geht das schneller... Dann ein paar Fotos...

 

Was ist das für ein Geräusch?? So ein ganz leises ssssst...

Die Kamera vor der Nase, grübelnd.

 

Immer noch sssssst...

Kamera an die Seite...

OH NEIN!!!!!!

 

Der Kuchen bewegt sich! Nach unten und gleichzeitig zur Seite! Also Teile des Kuchens!

 

So ein Mist! Das war ja wohl gar nix! Sozusagen grosser Mist!

 

Ich weiß nicht woran es lag!? Die Käsemasse ist keine homogene Creme geworden! Vielleicht weil sie von gestern übrig und im Kühlschrank geparkt? Vielleicht ist das Rezept noch nicht ausgereift? Keine Ahnung!

Den Kuchen - oder das was es jetzt war - habe ich in eine Schüssel gefüllt. Schälchen und Dessertlöffel dazu und dann wurde eben gelöffelt!

Geschmeckt hat es trotzdem ganz vorzüglich!

 

Den Post wollte ich ebenso wie den Kuchen nicht in den (virtuellen) Mülleimer werfen, deshalb kommt er Trotzdem hier...

 

Hier gelingt eben auch nicht immer alles!!! Dann fluch ich wie ne Horde Bierkutscher, meine Wortwahl ist dann alles andere als blog - tauglich und ich stampfe wie das Rumpelstilzchen persönlich!

Aber was soll`s  -  oder wie man hier sagt: Was Solz? ;)

Lecker war es allemal!

 

So ging er weiter - der Post...

 

 

Aber ich hatte mich ein wenig, naja ein bischen viel, mit den Mengen verschätzt!

Und so war noch ganz viel Käsekuchenmasse über...

Und Streusel...

 

Eine Idee war schnell gefunden für die "Reste" - nix leichter als das!

 

So gab es dann heute Käsekuchen mit Apfelhaube!

 

Als Boden habe ich Vollkornkekse verwendet, die keiner essen mochte (verwöhntes Volk!)

Käsekuchenmasse darauf, Äpfel andünsten und als Haube drauf und als Krönchen die Streusel ...

 

Ich sag es Euch ...

 

So kann der Herbst bleiben!!

für den Boden:

125 g Vollkornbutterkekse (natürlich gehen auch Butterkekse oder Spekulatius)

50 g geschmolzene Butter

1 EL brauner Zucker

1/4 TL Lebkuchengewürz oder Zimt (weglassen, wenn Ihr Spekulatius verwendet)

 

Backofen auf 175° Umluft vorheizen.

Die Kekse im Blender oder mit dem Nudelholz in einer Gefriertüte fein zerkrümeln, die Butter bei mittlerer Hitze auf dem Herd in einem Topf schmelzen, Kekskrümel, Zucker und Gewürz dazu, alles miteinander verrühren. Eine KLEINE (20cm Durchmesser) Springform gut mit Butter fetten und die Keksmasse darin verteilen und festdrücken.

Im vorgeheizten Ofen 10 min vorbacken.

Für die Füllung:

200 g Marzipan Rohmasse

3 Eier

100 g Zucker

400 g Doppelrahm Frischkäse

200 g saure Sahne

1 EL Kartoffelmehl

 

Marzipan kleinschneiden und mit den Eiern und dem Zucker mit dem Mixer cremig aufschlagen. Frischkäse und saure Sahne dazu und unterrühren. Das Kartofflmehl einrühren.

Für die Haube:

2 kleine Äpfel

1 TL Butter

1 EL brauner Zucker

1/4 TL Zimt

 

Die Äpfel in kleine Stücke schneiden und der Butter in dem Topf, in dem Ihr die Butter für den Keksboden geschmolzen habt (dann gibt es nicht so viel Abwasch!) andünsten, Zucker und Gewürz dazu und kurz karamellisieren lassen.

Für die Streusel:

25 g Zucker

50 g Mehl

25 g gemahlene Mandeln

75 g kalte Butter

 

Alle Zutaten mit dem Mixer und Knethaken zu Streuseln verkneten.

Den vorgebackenen Boden aus dem Ofen nehmen, das Rost gegen die tiefe Fettpfanne austauschen und in diese Wasser giessen. In meine passte knapp zwei Liter.

2 Streifen Alufolie versetzt übereinander legen, die Springform in die Mitte setzen und mit der Folie einschlagen. Darauf achten, dass die Folie oben nicht in die Form hineinragt!

 

Nun die Käsekuchenmasse hineingiesen, die Apelstückchen obenauf geben und die Streusel darauf verteilen.

 

Vorsichtig in die Fettpanne stellen und ca. 40 - 45 min backen.

Der Kuchen sollte noch ein ganz kleines bischen in der Mitte wackeln ;)

Wer "schöne" Stücke schneiden will, muss nun warten bis der Kuchen ganz abgekühlt ist.

Wer so ungeduldig ist wie ich oder gerne warmen Käsekuchen isst, der nimmt ihn schon vorrher aus der Form und macht es sich gemütlich.

Mit oder ohne lieben Besuch, gerne vor dem warmen Ofen, mit Tee oder Kaffee oder Espresso, in einer Decke eingekuschelt und geniesst den Herbst!

Egal wie es draussen so aussieht!

 

 

Und egal wie der "Kuchen" aussieht!!!!!

Trotzdem Einfach Lecker!

Kirsten

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Veränderungen

Nichts ist für immer...


Nichts ist für die Ewigkeit!

 

Wer mich persönlich kennt, hat diesen Satz schon häufig von mir gehört. Meist geht es dabei um eine neue Wandfarbe oder Deko ChiChi, das mal wieder geändert wurde...

 

Aber ich meine diesen Satz wirklich ernst!

Das Leben ist Veränderung. Nichts bleibt auf immer wie es war oder gerade noch ist.

 

Manchmal werden Veränderungen ganz bewusst herbeigeführt. Wie unser Umzug nach Hessen zum Beispiel. Auch das konnten/können viele nicht verstehen. "Ihr hattet es doch so schön!" "Da habt Ihr so viel Arbeit investiert und jetzt verkauft ihr alles?" "Ihr wollt alles aufgeben?"

 

JA, wir hatten es schön und wir haben nicht nur viel Arbeit investiert und JA, wir haben das aufgegeben.

Weil wir das Gefühl hatten, es sei Zeit! Zeit für Veränderungen!

 

Und wir fühlen uns wohl, so wie es jetzt ist.

Es ist noch nicht alles schön (ich sage nur Fassade, oder Dachboden oder Scheune oder ...). Und wir werden noch viel Arbeit investieren... Und nicht nur Arbeit... Und wir haben dazugewonnen.

 

 

Doch manche Veränderungen geschehen ganz ohne unser Zutun...

Manchmal sind solche Veränderungen auch nicht gewollt - und doch passieren sie...

 

Ganz im Gegenteil, oft sehnt man sich zu dem, was war, zurück. Doch das gibt es nicht mehr.

 

Manchmal ist die Situation eine Andere geworden. Manchmal die Umstände. Manchmal verändern sich Menschen, manchmal verändert man sich selber so sehr, dass die Basis, die einen verband, nicht mehr sicher erscheint. oder unter Umständen nicht mehr da ist. Vielleicht lässt sich eine andere Grundlage finden. Manchmal aber auch nicht.

 

Das ist das Leben!

 

Auch wenn man in diesen Momenten verstört ist, verletzt, traurig, wütend, enttäuscht...

 

... diese Veränderungen SIND das Leben!

 

Leben ist das, was passiert, während wir Pläne machen!

 

Oder wie sagte unser ehemaliger Pastor ;)  "alles hat seine Zeit!"

 

 

Oder ...

 

Nichts ist für die Ewigkeit!

Diejenigen, die immer noch mitlesen und nicht bei derart philosophischem Geschwafel weitergeklickt haben, fragen sich dennoch...

 

Warum kommt die Sippe so tiefsinnig daher??

 

 

Weil die Sippe nicht weiter kochen wird!

 

 

Es gab Veränderungen, die so groß waren und sind, dass es mir nicht (mehr) richtig erscheint, die Sippe weiter kochen zu lassen!

Jeder kocht von nun an sein eigenes Süppchen.

Aber natürlich koche ICH weiter! Für den Herrn Lehrer und für mich. Für Miss Broom und den Agenten drei mal 21. Manchmal auch für den ein oder anderen der Brut. Manchmal für Freunde - neue und alte . Manchmal ganz groß und manchmal was schnelles. Es wird weiter gebacken für KaffeeKlatsch und Geburtstage, für Sonntag und jeden Tag. Es gibt hier und da etwas zu feiern. Es wird weiter gereist und nicht nur KaffeeDuft geschnuppert.

 

Deshalb wird es diesen Blog zwar nicht mehr geben! Aber einen anderen! Einen für mich!

(und ich würde mich freuen, vielleicht auch für andere?)

Unter www.einfachkueche.de werde ich weiter meine Rezepte vorstellen, ein bischen aus unserem Leben plaudern, von unseren Reisen erzählen, Bilder zeigen...

 

Ich würde mich sehr freuen, wenn Ihr -wer auch immer ihr seid- mich weiter begleitet.

 

Sollte es jemanden geben, der mich in seinen Favoriten gespeichert hat, so möchte ich diesen bitten, den Domainnamen entsprechend zu ändern! :D

 

Für einige Zeit wird auch der Domainname der Sippe noch funktionieren, demnächst wird dieser aber abgeschaltet.

 

Auf Facebook werde ich versuchen, die Seite ohne weiteres Brimbamborium ändern zu lassen, mal schauen, ob das so klappt...

 

Bis ich bei Google wieder gelistet bin, wird es einige Zeit und Blogposts dauern.

Guten Hunger jetzt auf www.einfachkueche.de

Kirsten

Sonntag

Frühstück ist fertig!


Ich liiiiebe Frühstück!

 

Wenn der Duft von frischen Brötchen durchs Haus zieht... Wenn der Kaffee in der Kanne blubbert... wenn der frischgepresste Orangensaft so herrlich orange leuchtet... der Tisch einladend gedeckt ist...

 

Hach! Das ist doch herrlich, oder?

ein paar gekochte oder gerührte Eier dazu... was will man mehr??

 

 

French Toast zum Beispiel!!

 

 

Aber Ihr habt keine Ahnung wieviele arme Ritter für die vielen hungrigen Mäuler hier in der Pfanne landen müssten.

Nee - Nee, dazu habe ich keine Lust!

 

Aber das muss ich auch nicht. Die ritter kommen nämlich aus dem Ofen. Das ist nicht nur viel bequemer, auch schnellr und der Herd bleibt sauber - besser geht`s doch nun wirklich nicht!

Ich nehme eine große Auflaufform (was sonst??)

 

Butter zum Einfetten der Form

1 Brioche (selbst gekauft)
200ml Milch

50 ml Sahne

4 Eier
2 EL AhornSirup
1 /2 TL Zimt

1 Prise Salz
25 g flüssige Butter

 

Die Auflaufform mit Butter einfetten. Das Brioche in  Scheiben schneiden (ca. einen cm dick)  und in der Form schichten.

Das geht am besten, wenn Ihr die Auflaufform fast senkrecht irgendwo anlehnt (oder mit einer Hand festhaltet und die Brotscheiben übereinander stapelt.

Alle anderen Zutaten in einem Rührbecher  miteinander verquirlen und dann gleichmäßig über das Brot gießen.

Den Ofen erst jetzt auf 175°C vorheizen, so können die Ritter gut durchweichen!

 

Für ca. 25-30 Min. auf der mittleren Schiene backen.

Nach 20 Minuten die Ritter beobachten, werden sie zu dunkel, mit Alufolie abdecken.

Die Eiermasse sollte gestockt haben, heisst "fest" geworden sein.

 

Aus dem Ofen holen und Frühstück!!!

Ich stelle mir alle Zutaten schon am Abend vorher raus! So geht es morgens zack-zack ;)

Ein köstliches Frühstück

 

Guten Hunger

Kirsten

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Nudeln gehen immer

Pasta e basta


Fragt man den Agenten drei mal 21 was er essen möchte, erhält man IMMER die gleiche Antwort!

 

NUDELN!!!

 

Und gleich darauf wird klargestellt "ohne grün" ...

Gemeint ist, diese Unart in Restaurants getrocknete Kräuter über die Nudeln zu streuen!

Oder auf den Tellerrand!

 

Grrr...

Kräuter gehören in die Sauce - ja - aber nicht darüber...

 

Recht hat er, der Spion in geheimer Mission!

Allerdings sind auch (fast) alle Sorten von Sossen tabu, bis auf Tomatensosse und vielleicht Bolognese.

 

Schade! Denn alle anderen - okay, Miss Broom auch nicht! - mögen andere Saucen. Auch gern mal etwas ungewöhnliche Saucen.

 

So wie diese hier, Nudeln mit Linsen, Kirschtomaten und Feta! Hmmm... lecker...

 

 

Aber dieses "Problem" lässt sich ja einfach lösen. Eine Portion für den Agenten, oder auch zwei, und eine halbe, okay eine viertel, für Miss Broom nach dem Kochen in eine Extraschüssel und der Rest dann MIT Sauce für den Rest der Sippe. Für die beiden gibts dann Pesto oder Ajvar dazu und alle sind glücklich!

 

Für 4 Personen nehme ich:

 

200 g braune Linsen

25 g Kürbiskerne

1 1/2 Zwiebeln

3 Knoblauchzehen

250 g Kirschtomaten

2 Möhren

125 g Feta

500 g Nudeln (gerne Penne)

2 Esslöffel Olivenöl

200 ml Gemüsebrühe

4 Esslöffel schwarzer Balsamicoessig

2 Teelöffel Zucker

Salz, Pfeffer

 

 

Die Linsen mit etwas Salz in einen Topf geben, einen Liter Wasser dazu geben und ca. 25 Minuten bei mittlerer Hitze kochen.

 

Für die  Nudeln  das Wasser schon mal in einem hohen Topf zum Kochen bringen. Dann Herdplatte erst einmal wieder ausstellen.

 

Die Kürbiskerne ohne Öl in einer Pfanne rösten.

Kerne aus der Pfanne nehmen und beiseite stellen.

 

Die Zwiebeln und die Knoblauchzehen fein hacken.

Die Kirschtomaten halbieren und Die Karotten  in kleine Würfel schneiden.

 

Olivenöl in einer großen Pfanne erhitzen, Zwiebeln und Knoblauch ca. 2 Minuten darin dünsten.  Karotten, Oregano und Tomatenmark dazugeben und unter Rühren eine Minute anrösten. Mit der Gemüsebrühe und dem Balsamico ablöschen, mit Salz und Pfeffer würzen und die Sauce zugedeckt 10 Minuten köcheln lassen. Nun die Tomaten dazugeben.

 

In der Zwischenzeit den Feta mit einer Gabel zerbröseln.

 

Nudeln nach Packungsanweisung kochen.

 

Die gekochten Linsen zur Sauce geben, noch einmal abschmecken und eventuell mit Salz und Pfeffer  und  etwas Balsamicoessig nachwürzen.

Die Nudeln und die Hälfte vom Feta mit der Sauce vermengen.

 

Ich habe dann die Nudeln in einer Schüssel angerichtet, die Kürbiskerne und den restlichen Feta obenauf gestreut und mit etwas Olivenöl beträufelt.

 

Uns schmeckt`s!

 

"Ohne grün"...

Pasta e Basta!

 

Guten Hunger...

Kirsten

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da bin ich wieder!

wir hängen jetzt woanders `rum!


Still war es hier in den letzten Wochen! Nicht aber im Leben 1.0 !!

Die Sippe kocht jetzt in Hessen!

Der Herr Lehrer und sein Weib haben (wie passend!) eine alte ehemalige Dorfschule in Waldhessen gekauft.

Ein Fachwerkhaus gebaut 1838. Im Erdgeschoss die Klassenräume der Klassen 1 und 2, sowie der Klassen 3 und 4. Dazwischen ein imposantes Treppenhaus. Im Obergeschoss die ehemalige Lehrerwohnung.

Den Umzug hatte ich ja schon angedeutet und dann ging alles hoppla di hop.

 

Zwischen Hausbesichtigung und Kaufvertrag unterschreiben lagen 3 Wochen.

Und dann noch mal 3 Wochen bis der Möbelwagen kam.

Wow - über 200 Kisten wurden gepackt, Möbel auseinander geschraubt, Regale und Lampen abgehängt, Löcher zugespachtelt und übergepinselt, Küche abgebaut, gemalert und geputzt...

Im neuen Zuhause musste dann die "alte" Küche abgebaut und Starkstromleitungen verlegt werden. Die Schränke wurden dann in anderer Anordnung wieder aufgebaut, eine neue Keramikspüle :) eingebaut, ein neuer Herd :)) installiert, der vorhandene Side by Side Kühlschrank aufgestellt, ein weiterer Backofen, sowie die Mikrowelle angeschlossen, eine neue Arbeitsplatte zugesägt und montiert und schon - tadah!! - schon war sie fertig...

 

Die neue Suppen- äh Sippenküche!

 

Es war ein langer Weg! In einem so altem Haus ist keine Wand gerade, der Fußboden hat Gefälle, die Ecken alles nur nicht rechtwinkelig, aber wir haben es geschafft.

 

Seit einigen Tagen wird in Hessen gekocht!

Die Sippe, wenn auch nur ein Teil, hat also in Nordhessen ein neues Zuhause gefunden!

Alles ist neu, alles ist aufregend. Noch herrscht ein wenig Urlaubsstimmung, was sicher auch damit zusammenhängt, dass seit dem Tag als der Möbelwagen kam, am 10. August, die Sonne scheint... So kann es bleiben...

aber unser Nachbar, Herr Kurt, warnte uns bereits... hier liegt im Winter der Schnee drei Meter hoch, 30 ° Grad minus und gestreut wird erst, wenn die Krokusse spriessen - ohoh :(

Noch ist nicht alles fertig, noch steht nicht alles am rechten Platz, noch sind nicht alle Kisten wieder ausgepackt. Aber es wird! Manches muss sich noch einfinden, an manches muss man sich noch gewöhnen. Der Tee mit liebgewonnenen Menschen fehlt...

Bis das neue Zuhause auch ein richtiges Zuhause ist, das dauert noch ein bischen. Wir freuen uns auf alles was kommt.

Bis ganz bald...

 

Guten Hunger

Kirsten

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Hihihi

Zitate


heut hab ich was zum schmunzeln... eingeweihte lachen vermutlich laut auf ...

Sprüche aus Kindermund, die in unserer Sippe zum Running Gag wurden...

 

Die Lampe blinkt dauerhaft!

... Miss Broom möchte sagen, dass das Lämpchen an der Trockenbox leuchtet ...

 

Das heißt nicht Eikohol - das heisst Eierlikör!

... der grossen Bruders "Wikipedia " korregiert den falschen Ausdruck seines kleinen Bruders für Alkohol ...

 

Ich will lieber Glitzer heissen!

... Miss Broom bei der Frage "wie wollen wir nach der Hochzeit mit Nachnamen heissen" ...

 

jau! Die Bueraner!

... im Hintergrund hört man die "Carmina burana", Miss Broom wird gefragt, ob sie das Lied erkennt? (Wir wohnen zur dieser Zeit in Buer!) ...

 

Wie oft passt ein Glas mit 0,2l Inhalt in ein Glas mit 0,3l Inhalt?

... grosses (und langes!!) Grübeln bei Tutti (6.Klasse O-Stufe)  ... "Wikipedia" (gerade eingeschult) wie aus der Pistole geschossen  "eineinhalb mal" ...

eine stolze, Tränen lachende

Mama   <3

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heiß - draussen und drinnen

... warm ist`s, gelle ??


... ich weiss!

 

Ich will auch gar nicht über`s Wetter reden...

 

... aber es ist HEISS!!

 

 

Und wenn es so heiss ist, habe ich wenig Lust, in der Küche zu stehen und am ebenfalls heissen Herd zu kochen!

 

Also muss was schnelles her. Noch dazu etwas, was sich quasi von alleine macht.

Honig - Tomaten auf geröstetem Brot

Und weil mir auch zu warm zum Schreiben ist, hier das zack - zack Rezept:

für 2 Scheiben Brot braucht Ihr:

 

500 gr Kirschtomaten

 

1 EL Rapshonig

2 EL guter Apfelessig, oder einen anderen Obstesseig (z.B. Mirabelle)

2 EL Rapsöl

 

2 Scheiben Graubrot, Krustenbrot, Bauernstuten oder was Euch sonst so schmeckt

1/2 bis 1 Mozzarella

etwas Basilikum

frisch gemahlener schwarzer Pfeffer

grobes Salz

 

Die Tomaten eventuell säubern, je nach Grösse vierteln oder halbieren und auf dem Backblech, mit Backpapier ausgelegt, verteilen.

 

Den Honig mit dem Öl und dem Essig zu einer Marinade verrühren und über die Tomaten giessen.

Bei 200 ° Ober-/Unterhitze ca. 15 Minuten backen.

 

Das Brot im Toaster rösten. Auf einem Teller anrichten, die Tomaten mit dem Sud auf den Brotscheiben verteilen. Je nach Geschmack mit dem in Stücke geschnittenen Mozzarella und den kleingeschnittenen Basilikumblättern belegen. Kräftig mit frisch gemahlenem Pfeffer und grobem Salz würzen.

 

Servieren und lecker!

So, ich muss jetzt noch fix zum Supermarkt, Tomaten und Mozzarella einkaufen und noch ein kühles Bier ...

 

macht es Euch fein,

 

Guten Hunger

Kirsten

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Umzug

Chaos & Cliffhanger


Ui, ui, ui ...

 

...das Chaos ist RIESIG! Und es wächst noch weiter!

 

In zwei Wochen ist der Umzug...

Kisten werden gepackt, Schränke demontiert, Lampen und Regale abgeschraubt, Bohrlöcher verspachtelt und übergestrichen ...

... und dazwischen gespielt, gekocht, gegessen, geschlafen, gelebt!

... und gefeiert !

Der Agent Drei - Mal - Einundzwanzig hatte Geburtstag!

 

Und der wollte ausgiebig und drachenstark gefeiert werden!

 

 

Leider fehlt mir im Moment die Zeit... Ihr wisst ja... Umzugschaos... Kisten packen usw...

 

... deshalb an dieser Stelle...

 

 

Besagter Cliffhanger!

 

 

Schalten Sie wieder ein, wenn es heisst:

 

Spione    -    Tiere aus vergangenen Tagen   -   wilde Partys

demnächst mehr!   Es bleibt spannend!

Drachen aka Chaos bezähmend

Kirsten

Nachtrag:

Für alle Unwissende...

 

Unter einem Cliffhanger versteht man laut Duden  "Ein grosse Spannung hervorrufendes Ereignis am Ende einer Folge einer Rundfunk-, Film- oder Fernsehserie oder eines Buchkapitels, das die Neugier auf die Fortsetzung wecken soll."

 

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Sommer ahoi!

Melonen Feta Salat


Ein Ratzi Fatzi Post mit einem Ratzi Fatzi Salat ...

 

 

Für 4-6 Portionen:

 

1/2 Wassermelone

400 gr Feta

nach Belieben Pinienkerne, Cashewkerne, Mandeln etc.

Petersilie

3 EL Olivenöl

schwarzer Pfeffer, grob gemahlen

 

 

Wassermelone "entrinden" und in Stücke schneiden. Feta ebenfalls würfeln, Nüsse oder Kerne eventuell zerkleinern. Alles in einer Schüssel vermengen. Petersilie vom Stengel zupfen und kleinschneiden oder -zupfen. Zur Melone dazugeben. Mit Olivenöl beträufeln und schwarzem Pfeffer würzen.

 

Fertig!!

So!

Jetzt Ratzi Fatzi den Grill an und dann ...

 

... lasst es Euch schmecken.

 

 

Bevor Ratzi Fatzi das nächste Gewitter mit Hagel und Starkregen angerauscht kommt ;)

Guten Hunger

Kirsten

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Sol da Manha

Gut wenn man Freunde hat...


... besser sind Freunde mit einem Garten!

Da sitzt man - nein man steht - nichts ahnend am Bügelbrett und kümmert sich um diverse Hemden, Tischdecken und allerlei zerknittertes...

Hängt den eigenen Gedanken so nach...

 

...da wird man jäh aus den Träumen gerissen - Whats app meldet eine neue Nachricht!

 

Rhabarber?

 

Im Tausch gegen Tee??

 

...und flugs klingelt es an der Tür!!

Ach schade! Da muss ich wohl meine Bügelei unterbrechen ;-)

 

Tee trinken mit Freunden, ein bisschen quatschen, ratschen, sabbeln. Von diesem und jenem, ist doch viel schöner als schweigend zu bügeln!

 

Und Rhabarber hat Sie auch mitgebracht - die liebe Karin...

Stunden später, nachdem die Bügelei nun auch ein glückliches Ende gefunden hat, der Rest der Hausarbeit erledigt und die Kinder sich friedlich ihrer Freizeitbeschäftigung hingeben können, rumort es in meinem Kopf, was ich denn aus dem Rhabarber zaubern könnte...

Kuchen? Ach nöööö, Kuchen hatten wir gerade erst!

Kompott? Zu langweilig!

 

Hmmm, und die Zitronen aus Portugal, die noch immer im Kühlschrank schlummern, müssen auch mal endlich aufgebraucht werden.

 

Und noch irgendwas einkaufen gehen, dazu habe ich keine Lust!!

 

Was gibt der Kühlschrank denn noch so her?? Schmand. Und griechischer Joghurt. Leberwurst. Wohl eher nicht zu gebrauchen...

 

Hey, das ist es! Wir erfinden ein neues Dessert. Es soll nach Frühling schmecken. Und aussehen wie die Sonne am morgen, wenn man aufwacht. Es soll glücklich machen, wie das Leben, das neu erwacht.

Köstliches Lemon Curd aus portugiesischen Zitronen. Darauf ein feines Rhabbarberkompott. Gekrönt von einer sahnigen Creme.

 

Zum niederknien!

 

SOL DA MANHA !!

 

Die Morgensonne, die uns den Abend versüsst hat!

Lemon Curd:

(das Rezept ist von Cynthia Barcomi aus "I love baking")

 

4 Eigelb

225 g Zucker (ich habe açucar amarelo genommen, gelber Zucker. Braun oder weiss, ist ganz egal!)

125 ml frisch gepresster  Zitronensaft

12o g Butter

1 Prise Salz

2 El Zitronenzesten

 

Eigelbe in einem Topf mit dem Zucker verrühren, den Zitronensaft dazu und bei kleiner Hitze erwärmen. Dabei IMMER gut rühren, damit nichts anbrennt!

Wenn die Masse leicht andickt, die Butter nach und nach in kleinen Stücken mit dem Schneebesen unterrühren. Salz und Zesten dazugeben.

(Zesten bekommt Ihr, wenn Ihr von den ungespritzten! Zitronen die gelbe Schale mit einem Zestenreisser abschält. Ich selber habe so ein Teil nicht, ich schäle vorsichtig die Schale ohne weisses im Innern ab und schneide diese in feine Streifen!)

Weiterrühren bis sich die Masse wie ein Puddinng anfühlt. Das kann dauern - auf keinen Fall die Hitze erhöhen. Die Masse muss sich langsam erwärmen, gerührt werden und NICHT kochen!! Dann könnte alles gerinnen...

 

Dieses Curd füllt Ihr dann als erste Schicht in Eure Gläser. Ich habe diese kleinen Teelichthalter aus dem schwedischen Möbelhaus genommen und hatte 10 Gläschen.

Für das Rhabarberkompott:

 

500 g Rhabarber

4 EL Zucker

1 EL Zitronensaft

4 EL Wasser

1 Päckchen roter Tortenguss

 

Den Rhabarber schälen und in kleine Stücke schneiden. Mit dem Zucker, dem Zitronensaft und dem Wasser bei mittlerer Hitze in ca. 10 bis 15 Minuten zu einem Kompott einkochen.

Den Tortenguss mit ein bisschen kaltem wasser anrühren, in das Kompott geben und kurz aufkochen lassen.

Das ganze etwas abkühlen lassen und dann als zweite Schicht in die Gläser.

Für die Creme:

 

1 Becher Creme fraiche (200 g)

200 g griechischer Joghurt

3 EL Zucker

wer mag etwas Vanillearoma oder auch ein Tütchen Vanillezucker

 

Das Creme fraiche mit dem Joghurt und dem zucker verrühren und als dritte Schicht in die Gläser.

Obenauf habe ich jeweils einen grob zerkrümelten Amarettini gegeben.

Und dann... lecker...

 

Welcher Typp seid Ihr? Der, der die Schichten einzeln geniesst? Und eher der, der den Löffel durch alle Schichten zieht und das ganze zusammen schmeckt??

 

So oder so ein Genuss!

Lasst es Euch schmecken

Kirsten

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wieder Winter?

Ist Euch auch so kalt?


Hey, wo ist das tolle Wetter hin? Es war so herrlich warm. So wunderbarer Sonnenschein. Blauer Himmel. So hätte es bleiben können bis Weihnachten...

 

Aber seit dem letzten Wochenende... Brrrr... Kalt... Regen... Wind... Brrr...

Pah! Dann machen wir es uns eben drinnen gemütlich! Heisser Tee und leckere Cookies. Oder Dampfender Kaffee und köstlicher Kuchen.

Oder eine wärmende Suppe!

 

Wir lassen uns doch nicht vom Wetter die Laune verderben! Wetter wird sowieso überbewertet!

Ich habe uns eine leckere Erbsensuppe gekocht. Superschnell. Tolle Farbe. Toller Geschmack. Tolle Kombi mit Fetakäse und Kürbiskernöl.

 

Und die haben wir ausgelöffelt!!

 

Jawoll! Die ganze Schüssel! So köstlich war es...

Ihr braucht für ca. 4 Portionen


3 Karotten
2 Stangen Lauch
1 große Knoblauchzehe
1 Zwiebel
1 daumengroßes Stückchen Sellerie
500 g grüne Erbsen, ich habe TK genommen, im Sommer "natürlich" frische
500 g Kichererbsen aus der Dose
2 EL Olivenöl
etwas Kürbiskernöl für obenauf
500 ml Gemüsebrühe
200 g Feta
Schwarzer Pfeffer
1TL Paprikapulver
1 EL Balsamico
Salz

Das Gemüse  putzen und in kleine Stücke schneiden. 2EL Olivenöl in einem großen Topf erhitzen und Lauch, Möhren, Zwiebel und Sellerie kurz anbraten, dann die Hälfte der grünen Erbsen und die Hälfte der Kichererbsen in den Topf geben, mit der Brühe ablöschen und köcheln lassen bis die Möhren sehr weich sind (dauert 15 bis 30 Minuten, je nachdem wie groß Eure Gemüsewürfel sind).

Einen Teil der Suppe habe ich dann mit einer Kelle herausgenommen und beseite gestellt, den verbleibenden Teil püriert und den nicht pürierten Teil wieder dazu gegeben. Selbstverständlich könnt Ihr auch alles pürieren oder auch nichts. Ganz nach Geschmack und Vorlieben.

Den Feta zerbröseln (Etwas Feta zur Dekoration beiseitelegen) und hinzufügen und gut umrühren. Mit den Gewürzen abschmecken und 20 Minuten köcheln lassen. Suppe dickt noch einmal ein, dann nach Belieben Wasser hinzugeben. Zum Schluss die restliche Erbsen und Kichererbsen hinzugeben und weitere 5 Minuten köcheln lassen.

Mit  etwas zerbröseltem Feta obenauf sowie etwas Kürbiskernöl servieren.

Worüber sprachen wir am Anfang???

ganz vergessen...

 

Die Suppe schmeckt hervorragend!

Guten Hunger

Kirsten

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Zauberei

Es ist Magie...


Und damit meine ich nicht, dass ich mich ewig gar nicht melde und dann zweimal in einer Woche!!

Es ist Echte Zauberei!

Echte Magie!

Keine Illusion, keine Täuschung der Wahrnehmung, keine Einbildung oder gar Trugbild...

Es ist Magie!!!

Manch einer kann schweben... (vorzugsweise oder ausschliesslich über Rindenmulch!)

 

Manch einer kann machen, dass die Luft stinkt...

 

Aber ICH kann wahrhaftig zaubern...

In der Küche!

Und nicht im übertragenen Sinne... Auch wenn man mir auch das nachsagt... Hüstel...

 

Nein, ich meine in diesem Fall ECHTE Zauberei! - ich weiss, ich wiederhole mich - aber ich kann es nur nicht oft genug betonen!!

Ich rühre Eier, Mehl, ein wenig Zucker, dies und das zusammen, ratzi - fatzi, kein grosses Kunststück, fülle die Masse - oder sage ich besser: Flüssigkeit? - in eine Form, schiebe das Teil in den Backofen und...

 

Simsalabim - abrakadabra - 3 bis 7 mal schwarze Katze

 

Jedenfalls Tadah!

 

Ein dreischichtiger Kuchen mit Boden, einer köstlichem Cremefüllung und obenauf eine leckere Puddingschicht!

 

Wenn das keine Zauberei ist?!

Und ich verspreche Euch, diese Zauberei gelingt jedem!

 

Wichtig, wirklich WICHTIG ist, dass Ihr eine Kuchenform nehmt, die garantiert absolut dicht ist!

Der Teig ist extrem flüssig! Wenn Ihr Euch also beim Teig anrühren fragt, "ist DAS richtig?", dann IST es richtig!!

 

Ich schweife ab...

Die Form...

Absolut dicht! Deshalb vorher den Dichtigkeitstest machen, ansonsten gibt es eine magische Schweinerei in Eurem Backofen, die alles andere als zauberhaft ist!!

 

Ich nehme eine feste Form, keine zusammengesetzte wie eine Springform. Meine ist quadratisch aus Metall, Silikon ist auch gut und rund geht natürlich auch.

hier endlich das Rezept:

Zauberkuchen

 

 

Menge für eine runde Form mit 24 cm Durchmesser ocer quadratisch 20 x 20 cm

 

4 Eier

150 g Zucker

1 Pack. Vanillezucker

1 EL Wasser

125 g zerlassene Butter

110 g Mehl

1 Prise Salz

500 ml Milch

 

Die Backform gut einfetten (ich nehme dazu Backtrennspray, aber die gute Butter tut`s auch!) und mit Semmelbrösel/Paniermehl ausstreuen.

Den Bakofen auf 160° C Ober-/Unterhitze vorheizen.

 

Die Eier trennen und das Eiweiß steif schlagen.

Das Eigelb mit Wasser, Zucker und Vanillezucker schaumig rühren.

 

Die zerlassene Butter,  Vanillezucker, Mehl und Salz zugeben und unterrühren.

 

Nun die Milch zugeben und unterrühren. Achtung! Das spritzt!! Deshalb vorsichtig und langsam rühren. (Ich mache das mit dem Schneebesen und nicht mit dem elektrischem Bruder!)

Den Eischnee zum Teig geben. Alles mit einem Schneebesen vermischen. Der Eischnee soll sich dabei nicht komplett auflösen, es sollten noch größere Flocken im Teig erkennbar sein.

 

Den sehr flüssigen Teig in die gefettete Form gießen und im vorgeheizten Ofen ca. 50 Minuten backen.

 

Die Mitte des Kuchens sollte kaum noch wackeln, wenn man an die Form stubst, ein bischen schon noch, aber eben nur etwas... (Ihr versteht schon, was ich meine?)

 

In der Form abkühlen lassen.

Erst wenn der Kuchen ganz abgekühlt ist, aus der Form auf einen Kuchenteller stürzen.

Das funktioniert, wenn Ihr den Kuchenteller auf die Form legt, links und rechts beides zusammen - sehr wichtig ;) festhaltet und mit leichtem Schwung umdreht. Dann könnt Ihr die Form einfach nach oben wegnehmen.

Jetzt könnt Ihr, wenn Ihr mögt, den Kuchen noch mit frischen Früchten belegen und hmmm...

 

Aber ganz pur ist auch köstlich!!

Guten Hunger

die zauberhafte Bäckerin

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Muttertag

weltbester Muttertag!


Ich hatte den welltbesten Muttertag gestern!!

 

Echt jetzt...  Ohne Übertreibung...

Die gesamte Sippe (na fast...) war beisammen. Bestes Wetter. Sonne, blauer Himmel. Herrliche Stimmung. Es war lustig, tolle Gespräche. Ein kleiner Ausflug. Wunderbare Geschenke.

An dieser Stelle noch einmal tausend Dank, ich habe mich sooo gefreut, quatsch, ich freue mich immer noch :)

Lecker Essen.

Es war einfach der

weltbeste Muttertag!

Die Rezepte für all die Leckereien will ich Euch natürlich nicht vorenthalten!

Auch wenn es Wochen, vielleicht Monate dauert, bis ich ALLE Rezepte vorgestellt habe...

Den Anfang macht ...

Ein gebackener Porridge!

 

Wir fahren ja zur Zeit total auf Porridge, over night oats und der gleichen ab!

 

Der gute Haferschleim!!

 

Tja, und schon klingt es nicht mehr so köstlich...

Aber er ist es, der gute Haferschleim!

Er hat es gar nicht nötig, sich aufzurüschen mit neuen Namen, er ist köstlich!!!

Und zum Muttertag haben wir uns eine GROSSE Schale gebackenen Porridge gegönnt. Erst zum Frühstück und später noch einmal als Dessert nach dem Abendessen. Es war ein Schmaus! (und für heute morgen war auch noch ein kleines bischen übrig) 

Und es ist ganz einfach zuzubereiten.

 

Ihr braucht für eine große Schüssel (wir waren 6 esser und wie gesagt, es war noch etwas über...)

 

175 g kernige Haferflocken

160 g ganze Mandeln

½ TL Natron

1 TL Backpulver

¼ TL Salz

¼ TL Zimt

4 EL Butter

3  EL Ahornsirup

100 gr Apfelmus

500 g TK-Himbeeren (nicht auftauen!)

1 EL Zitronensaft

1 EL brauner Zucker (wenn keiner da, tut`s auch weisseer!)

1 EL Kartoffelstärke

200 g Frischkäse, Doppelrahmstufe

100 g griechischer Joghurt, 10%

 

125 gr Haferflocken und 80 gr Mandeln in einer Mühle fein mahlen. Ich habe meinen Smoothie Maker genommen. Es sollte kein Mehl entstehen , sondern gerade nur so,dass es eine bröselige Masse ergibt.

Wer keine Mühle besitzt... lässt es einfach so wie es ist, es tut dem Geschmack keinen Abbruch und gelingen tut es auch ohne!

 

Butter, Ahornsirup, Backpulver und Natron, Salz und Zimt zugeben und vermengen.

Das Apfelmus zugeben.

Die Masse soll nun klumpig und ein wenig feucht sein.

Die restlichen Haferflocken und ganzen Mandeln zugeben und vermengen.

 

Zwei Drittel der Masse nun auf den Boden einer Auflaufform geben und festdrücken.

 

Den Frischkäse mit dem Joghurt vermengen und auf dem Boden verteilen.

 

Die tiefgekühlten Himbeeren, Zucker, Zitronensaft und Stärke vermengen und auf die Frischkäsecreme geben.

 

Die  restliche Haferflocken-Mandel-Masse als Streusel obendrauf verteilen.

 

Das ganze im vorgeheitzten Backofen für 40 Minuten bei 160 Grad backen.

 

Ein wenig auskühlen lassen. Kann lauwarm (lecker!!!) serviert werden, kann aber auch schon am Abend vorher zubereitet werden und dann kalt gegesssen werden (nicht weniger lecker ;)

So geht der weltbeste MamaTag! Und der weltbeste Sonntag! Und Montag! Und Donnerstag!

Guten Hunger

eine glückliche Mama :)

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Zitronen Teil 1

Gibt Dir das Leben Zitronen...


... frag nach Salz und Tequila!!

Oder mach` Zitronen Öl daraus...

 

Ich bin ja kein großer Freund von aromatisierten Ölen! Mir reichen 2 Sorten Olivenöl, ein kräftiges und ein "sanftes" zum braten, marinieren, für Salatsaucen und Antipasti. Ein Sesamöl aus geröstetem Sesam für alle orientalischen, arabischen und fernöstlichen Gerichte und ein geschmacksneutrales Rapsöl für... wenn ich eben keinen Eigengeschmack des Öls wünsche!

 

ABER...

 

bei Zitronen Öl mache ich eine Ausnahme! Das liebe ich!

Ich verwende es zum Kochen und Abschmecken für Suppen und Sossen, zum Marinieren von Fisch und Fleisch für Grill und Ofen, für Salatsaucen UND zum Backen!  (Dann verringere ich die angegebene Menge Fett um ein wenig)

Überall wo ich feines Zitronenaroma wünsche, ist das Zitronen Öl willkommen.

Die Herstellung ist so was von easy peasy!

 

2 Zitronen gut abwaschen. Dann schält Ihr mit einem Sparschäler die Schale so dünn wie nur geht ab. Möglichst wenig Weisses sollte auf der Innenseite zu sehen sein.

Die Schalen gebt Ihr in ein Glas und füllt dieses mit 500 ml gutem Rapsöl (kaltgepresst) auf.

 

Das ganze verschliesst Ihr wirklich gut und lasst es zwei Wochen ziehen, dabei öfter mal schütteln.

 

Wer ein ganz besonders intensives Aroma wünscht, entfernt nach 14 Tagen die Schalen, dabei gut ausdrücken um alle Aromastoffe in das Öl zu geben und ersetzt sie durch neue (wieder von 2 Zitronen), und lässt das Ganze noch einmal 2 Wochen ziehen.

Die Ungeduldigen können es schon sofort benutzen, dann ist das Zitronenaroma allerdings noch nicht so stark.

 

Zum Schluss die Zitronenschalen wieder herausfischen, gut ausdrücken und fertig!

Gibt Dir das Leben das nächste Mal Zitronen...

... dann frag nach `nem Sparschäler und Rapsöl!

Guten Hunger

Kirsten

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Antipasti

Karotten Antipasti


Unser letzter Abend in Portugal...

 

Wir waren im C19 in Albufeira bei der charmanten Ana und dem lieben Dave, der nicht zu verstehen ist ;)

Ein Restaurant toll eingerichtet, ein wundebarer Service, das Essen köstlich und eben charmante und liebenswerte  Gastgeber.

 

Die liebe Ana empfahl uns unter anderem ein KarottenAntipasti, das uns umgehauen hat!

 

Es war so köstlich, dass ich noch am Abend beschloss, es nach zu machen...

Drei Tage nach unserer Rückkehr hatten wir Freunde eingeladen, um von unserem Urlaub zu berichten. Wir hatten portugiesischen Schinken mitgebracht, Käse, Wein und Avokados...

 

Und das war DIE Gelegenheit, diese Antipasti zu probieren...

Tja, mit den Mengenangaben ist das ja so eine Sache...

Macht man die Antipasti für ein Buffet oder für einen Antipasti Teller? Als Beilage?

 

Wir hatten, wie gesagt, Schinken und Käse, Brot und Butter, Oliven, einen kleinen gemischten Salat, ein Dessert und besagte Karotten. Wären wir  6 Personen gewesen, wären keine übrig geblieben...

1 kg Karotten

4 EL Olivenöl, gern mit einem kräftige Geschmack

2 EL brauner Zucker

5 - 6 EL Olivenöl, mit einem "sanfteren" Geschmack

4 Knoblauchzehen, ich bevorzuge frischen Knoblauch, der "normale" tut es aber auch

frische Kräuter, z. B. Petersilie, Schnittlauch, u.a. frisch oder TK

1/2 TL Zimt

1/4 TL Kardamon

1/4 TL Koriander

1/2 TL geröstetes Sesamöl

Salz, ich habe meine Salzmischung "Zitrone - Rosmarin" benutzt

schwarzer Pfeffer

 

Karotten schälen und in gleichmässige ca. 1/2 cm dicke Stücke schneiden.

Das kräftige Olivenöl in einem Topf erhitzen und die Karotten darin anschwitzen. Mit 50 ml Wasser ablöschen, Deckel aufsetzen und einige Minuten dünsten, bis sie etwas weich - ABER noch Biss - haben. In ein Sieb abgiessen. Zurück in den Topf damit, den braunen Zucker darüberstreuen und leicht karamellisieren lassen.

 

Für die Marinade die Knoblauchzehen putzen und in kleine Würfel schneiden. In einer Schüssel zusammen mit den Gewürzen, den kleingeschnittenen Kräutern und dem "sanften" Olivenöl verrühren und die noch warmen Karottenscheiben dazugeben und vermengen. Abschmecken. Nach Geschmack von dem ein oder anderen Gewürz mehr dazugeben.

 

Am besten über Nacht abgedeckt im Kühlschrank durchziehen lassen. Eine Stunde vor dem Servieren aus dem Kühlschrank nehmen, die Antipasti schmecken bei Zimmertemteratur am besten. Noch einmal abschmecken und hmmmm...

zum Olivenöl...

Ich benutze das Olivenöl von Bertolli.

Das mit dem orangen Deckel "cucina" zum Braten, das mit dem grünen Deckel "originale" wenn ich einen starken Olivenölgeschmack möchte und das mit dem blauen Deckel "gentile" wenn ich einen nicht so ausgeprägten Eigengeschmack wünsche.

 

In diesem Rezept habe ich die Karotten in dem Olivenöl mit dem orangen Deckel angedünstet, die Marinade habe ich aus dem Öl mit dem blauen Deckel gerührt.

 

Meiner Meinung reichen im Grunde 2 Sorten - ein kräftiges und ein sanftes Öl völlig aus!!! Die jedoch sollten es, wie gesagt meiner Meinung, sein.

Je nachdem ob ich einen starken Eigengeschmack wünsche, z.B. für Grill - Marinaden für Fleisch oder Fisch bzw Gemüse, oder zum Braten.

Wünsche ich dagegen einen weniger starken Eigengeschmack des Öls verwende ich das "sanftere".

Z. B. für Salate oder Antipasti - Marinaden.

guten Hunger

Kirsten

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elfter

ein etwas trauriger Hochzeitstag!


Die charmante Ana, unsere wunderbare Gastgeberin gestern Abend, bat uns, heute - an unserem Hochzeitstag - etwas GANZ VERRÜCKTES zu tun...

 

... wir überlegten kurz...

 

 

...und dann fiel uns etwas GANZ VERRÜCKTES ein!!

 

 

Wir bleiben einfach hier :)

Doch dann machte uns unsere liebe Tutti darauf aufmerksam, dass heute

der 1. April ist!

 

Adeus e muitos abraços

Kirsten

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Ende

letzter Tag...


bin viel zu traurig, um zu schreiben...

dennoch guten Hunger

Kirsten

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Touristen

Es wird voll!


wir sind auch welche!

Ich weiss...

 

... aber ...

 

langsam wird es voller hier an der Algarve!

Touristen, vor allem aus Großbritanien und den Niederlanden, seit den Terroranschlägen auch aus Frankreich prägen nun das Stadtbild.

fast alle mit "all inclusive Bändchen" am Handgelenk und nicht alle mit dem allerbesten Benehmen! 

Wir Touristen sind als Gäste in diesem Land! Und ich bin der Meinung, wir sollten uns auch entsprechend benehmen!

Wenn jemand zum Frühstück Bier oder Brandy bevorzugt - bitte! Aber bitte nett und höflich bleiben! Und seine Grenzen kennen...

 

Jeder hat das Recht, sein Leben so zu leben, wie er es möchte.

Ich möchte fast sagen, die Pflicht...

Jeder hat auch selbstverständlich das Recht, seinen Urlaub, der oft hart erarbeitet ist, so zu verbringen, wie er möchte.

 

ABER den Respekt dem Gegenüber, ob andere Gäste oder Gastgeber, die Höflichkeit und Freundlichkeit sollte man beim Koffer packen nicht vergessen!

 

Und sie dürfen - nein, müssen - am Urlaubsort auch benutzt werden!

 

um sandes mista e um café

 

Guten Hunger

Kirsten

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Wiederholung

Frühstück 12.0


Jetzt sind wir schon 12 Tage hier...

 

12 Tage mit Sonnenschein aufgewacht!

12 Tage nette Menschen um uns!

12 Tage leckeres Essen!

12 Tage Paradies!

um Avó torrada e uma galão

 

Ein geröstetes Brötchen mit Butter bestrichen und dazu ein Milchkaffee.

 

Guter Geschmack ist so einfach!

 

Wir sitzen (wie immer) draussen, die Sonne lacht uns vom Himmel entgegen, der Himmel selbst ist wolkenlos, das Geschirr in der Pastelaria klappert wie immer, Stimmengewirr, Musik, ich muss nicht (schon wieder!!) sagen, dass ich es liebe?!

 

Ich geniesse jede Sekunde, in diesem Sinne

 

 

Guten Hunger

Kirsten

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leer

alles hat ein Ende...


so langsam neigt sich unsere Zeit in Portugal dem Ende entgegen...

 

Wir wollen, wir werden noch nicht an Abschied denken!!

 

 

Heute gab es wieder Frühstück in unserer LieblingsPastelaria "Solida Fatia".

 

Albano backt einfach das beste brot der Stadt - was sag ich... der ganzen Algarve.

Ach was, von ganz Portugal!!!

Und Adelaide ist einfach die liebste, netteste, lustigste, wunderbarste, einfühlsamste, tollste, aufmerksamste Chefin, Bedienung, Gastgeberin, Kinderbetüdlerin, Abräumerin, Spülkraft und Bäckerin der Welt!

Mal schauen, was wir an diesem herrlichen Sonnentag noch ausfressen werden...

 

Strand steht noch auf dem Programm, die 4. Klasse der Astrid - Lindgren - Schule wartet gespannt auf unseren Urlaubsbericht...

Sand und Muscheln wollen begutachtet werden!

 

An dieser Stelle ganz liebe Grüße vom Agent 3 mal 21!

 

 

Até amanhã

 

Guten Hunger

Kirsten

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Ostersonntag

Boa pascoa


Wir wünschen Allen ein gesegnetes Osterfest!

Pequeno Almoço Inglês - lecker!!

Macht es Euch fein,

 

guten Hunger

Kirsten

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Familie

Ein Hoch auf die Familie


Kinder sind wunderbar!!

Sie überraschen uns immer wieder aufs Neue. Und - auch wenn es manchmal echt anstrengend ist, es uns an unsere Grenzen bringt - trotzdem, vielleicht aber auch gerade deshalb ist es wunderbar!

Kinder erweitern unseren Horizont. Sie erweitern unsere Sichtweise.

Sie erweitern unser Herz.

 

Aus diesem Grund gibt es heute ein FamilienFrühstück...

Einen ganz besonderen Gruss heute an LUISE !

Herzlich Willkommen auf dieser Welt! Möge es Dir hier gefallen...

 

Luise ganz besonders, aber auch dem Rest...

 

Guten Hunger

Kirsten

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am Platz!

Bis auf den letzten Tropfen!


Von den leuchtenden Farben habe ich Euch schon vorgeschwärmt?!

 

Den Süden machen unter anderem die vielen Orangen- und Zitronenplantagen aus. So strahlende Farben aber vor allem soo lecker.

 

Am Strassenrand stehen Händler, in der regel Bauern, die ihre Früchte direkt vom Feld anbieten.

Mann, sind die köstlich!

 

Da werden alle paar Tage 5 kg Orangen für 2€ gekauft und zu Saft gepresst...

 

Yummy, gesund und lecker.

und für daheim werden die Leckerlies kiloweise nach Hause geschleppt!

getrocknet und zu aromatisiertem Zucker verarbeitet. So haben wir Erinnerungen zum Essen ...

 

Davon später mehr, jetzt will ich noch nicht an Abschied denken!!

 

Guten hunger

Kirsten

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Sportsfreunde

Kein Frühstück!


Heute habe ich leider   kein Frühstück für Euch!

 

Aber dafür eine kleine Geschichte...

 

Gestern Abend gelüstete es uns nach Pizza! Lange Shoppingtouren und diverse Vorkommnisse waren der Grund, uns lecker verwöhnen zu lassen. Wir steuerten also den Pizzabäcker unseres Vertrauens an und orderten 2 mal Salami, 1 mal Schinken und einmal Spezial!

 

Neben uns sass eine große Gruppe Mädchen bzw. junger Frauen. Alle im gleichen Sportsdress. Hinten aufgedruckt: Portugal - Basketball

 

Wir unkten  "bestimmt die Nationalmannschaft!" :)

 

Die Mädels waren schon fast fertig und verabschiedeten sich alsbald.

 

Kaum hatten sie die Pizzeria verlassen, kam eine große Gruppe junger Männer hinein...

 

...alle im gleichen Sportsdress!!

Genau wie die Mädels!!  "Portugal - basketball" !!

 

"bestimmt die Männer - Nationalmannschaft!" :D

 

 

"Ich frag die jetzt..."  Der Silberfuchs hat da ja keine Scham...

 

Oh Mann, Eltern können soooooo peinlich sein!!!!!

 

 

Wir hatten ja so Recht...

 

... es WAR die U16/17 Auswahl der portugiesischen Nationalmannschaft der Frauen und der männer im Basketball!!

 

UND WIR DIREKT DABEI!!!!

 

Wir haben mit der portugiesischen Nationalmannschaft der Damen UND der Herren (naja, der U16/17 - Auswahl) zu Abend gegessen!

Wie cool ist das denn ??

Das Bild ist ein wenig unscharf - leider!

(War der SilberFuchs doch ein bisschen aufgeregt??)

 

Klickt HIER oder direkt auf das Bild, dann könnt Ihr noch mehr über die Jungs lesen...

morgen gibt es dann wieder frühstück, es sei denn, wir begegnen heute der Fussball - Nationalmannschaft...

 

Guten Hunger

Kirsten

P.S. die Jungs haben uns versprochen, ganz berühmt zu werden!

Und wir haben mit Ihnen zusammen Pizza gegessen!!

Wenn das nix ist ??

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Vitamine

Ein richtig gesundes Frühstück heute...


Wir sind heute auf dem Markt unterwegs!

Dort, wo man original Rolex Uhren für 20 € bekommt und Nike Turnschuhe schon ab 35€ ...

 

Und eben richtig gesundes Frühstück. Voller Vitamine und solchem Zeugs.

Vor allem aber voll leckerem geschmack!!!

um café pequeno e um filhõ

 

ein kleiner Kaffee und ein in heißem Fett gebackenes Kuchenteilchen, anschließend (der Vitamine wegen!) noch in Zimt - Zucker gewälzt...

 

Noch warm... soo lecker!

 

(Und es geht auf direktem Weg auf die Hüften!!) Trotzdem lecker...

...oder deswegen?

 

bom dia

 

Guten Hunger